Himbeertorte mit Kokosböden und Lemon Curd

30 min prep 30 min cook 10 servings
Himbeertorte mit Kokosböden und Lemon Curd
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Einleitung

Es gibt Momente im Leben, die sich wie ein zarter Duft im Gedächtnis festsetzen – das Knistern des Ofens, das leise Summen der Mixer und das unverwechselbare Aroma von frischen Himbeeren, das plötzlich die ganze Küche erfüllt. Ich erinnere mich noch genau an einen sonnigen Frühlingstag, an dem meine Großmutter ihre geheime Kokosboden‑Torte aus dem Ofen zog, während die Kinder draußen im Garten spielten. Der erste Blick auf die goldbraune, leicht knusprige Kokoskruste ließ mein Herz schneller schlagen, und als ich den Deckel hob, stieg eine Wolke aus süß‑saurer Zitronenfrische und dem verführerischen Duft von gerösteter Kokosnuss in die Luft. Dieses Erlebnis hat mich bis heute begleitet und die Inspiration für diese Himbeertorte mit Kokosböden und Lemon Curd geliefert.

Was diese Torte so besonders macht, ist die harmonische Verbindung von drei Hauptakteuren: die nussige, leicht süße Kokosbasis, das samtige, leicht säuerliche Lemon Curd und die leuchtend roten, saftigen Himbeeren, die das Ganze zu einem Farb- und Geschmackserlebnis werden lassen. Jeder Bissen ist ein kleines Feuerwerk aus Texturen – knusprig, cremig und fruchtig zugleich – das deine Geschmacksknospen auf eine Reise schickt, die du so schnell nicht vergessen wirst. Hast du jemals darüber nachgedacht, warum selbst ein einfaches Dessert in einem Restaurant oft viel raffinierter schmeckt? Das Geheimnis liegt oft in der Balance von Säure und Süße, und genau das haben wir hier perfekt abgestimmt.

Aber das ist noch nicht alles: Während du die Torte zusammenstellst, wirst du entdecken, wie ein kleiner Trick im Schritt vier die Textur des Kokosbodens völlig verwandelt. Und das ist erst der Anfang – es gibt noch ein weiteres Geheimnis, das deine Lemon Curd zu einer samtigen, fast butterartigen Konsistenz verhelfen wird, die selbst erfahrene Bäcker ins Staunen versetzt. Ich verspreche dir, dass du nach dem Lesen dieses Artikels nicht nur ein Rezept, sondern ein komplettes Erlebnis in deiner Küche haben wirst. Also, schnapp dir deine Schürze, stell dir vor, wie deine Familie die ersten Bissen probiert, und lass uns gemeinsam dieses süße Abenteuer beginnen.

Hier erfährst du Schritt für Schritt, wie du die perfekte Himbeertorte mit Kokosböden und Lemon Curd zauberst – und vertrau mir, deine Liebsten werden nach dem zweiten Stück fragen. Jetzt geht's los, und du wirst sehen, dass dieses Rezept nicht nur lecker, sondern auch überraschend einfach ist. Los geht’s!

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Die Kombination aus süßer Kokosnuss, säuerlichem Zitronen-Curd und frischen Himbeeren erzeugt eine mehrschichtige Geschmackstiefe, die das Dessert zu einem unvergesslichen Highlight macht. Jede Schicht unterstützt die andere, sodass keine Zutat zu dominant wirkt.
  • Texture Harmony: Der knusprige Kokosboden liefert einen angenehmen Kontrast zur cremigen Lemon Curd, während die Himbeeren für einen saftigen Biss sorgen. Diese Texturvielfalt hält das Essen spannend und sorgt für ein befriedigendes Mundgefühl.
  • Ease of Preparation: Trotz des eleganten Endergebnisses ist das Rezept technisch nicht anspruchsvoll – es erfordert keine speziellen Werkzeuge, nur ein wenig Geduld und Liebe zum Detail. Selbst Anfänger können ein beeindruckendes Resultat erzielen.
  • Time Efficiency: Mit einer Gesamtdauer von etwa 45 Minuten, inklusive Backzeit, passt die Torte perfekt in einen entspannten Sonntagnachmittag oder ein festliches Abendessen, ohne dass du stundenlang in der Küche stehen musst.
  • Versatility: Die Basis lässt sich leicht anpassen – du kannst den Kokosboden durch Nussböden ersetzen oder das Lemon Curd durch eine andere Fruchtcreme variieren. So bleibt das Rezept immer spannend und anpassbar an verschiedene Anlässe.
  • Nutrition Balance: Durch die Verwendung von Kokosraspeln, frischen Beeren und einer leichten Zitronencreme bekommst du nicht nur süßen Genuss, sondern auch gesunde Fette, Vitamin C und Antioxidantien – ein kleiner Boost für das Immunsystem.
  • Ingredient Quality: Nur wenige, aber qualitativ hochwertige Zutaten werden verwendet, sodass du die natürlichen Aromen voll zur Geltung bringen kannst. Das Ergebnis ist ein reines, unverfälschtes Geschmackserlebnis.
  • Crowd‑Pleaser Factor: Die leuchtende Farbe der Himbeeren und das exotische Aroma der Kokosnuss ziehen sofort Blicke auf sich und sorgen dafür, dass deine Gäste begeistert applaudieren, sobald sie den ersten Bissen probieren.
💡 Pro Tip: Wenn du den Kokosboden vor dem Backen leicht anröstest, bekommt er ein noch intensiveres Aroma und eine goldene Kruste, die das gesamte Dessert auf ein neues Level hebt.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Grundlage: Kokosboden

Für den Boden verwenden wir feine Kokosraspeln, die nicht nur einen tropischen Duft verbreiten, sondern auch eine leicht knusprige Textur erzeugen. Die Kokosraspeln werden mit gemahlenen Mandeln kombiniert, um dem Boden zusätzliche Stabilität und einen nussigen Unterton zu geben. Butter sorgt für die nötige Bindung und verleiht dem Boden einen reichen, schmelzenden Geschmack. Wenn du die Butter vorher leicht schmelzen lässt, lässt sie sich besser mit den trockenen Zutaten vermischen und verhindert Klumpenbildung.

Ein kleiner Trick, den ich oft verwende: Ein Esslöffel Honig im Boden sorgt für eine subtile Süße und hilft, die Kokosraspeln zusammenzuhalten, ohne dass zu viel Zucker nötig ist. Du kannst den Honig durch Ahornsirup ersetzen, wenn du einen leicht karamelligen Geschmack bevorzugst. Achte beim Kauf der Kokosraspeln darauf, dass sie ungesüßt sind – so behältst du die Kontrolle über die Süße des gesamten Desserts.

Aromatische Highlights: Lemon Curd

Das Herzstück der Torte ist das Lemon Curd, eine samtige Zitronencreme, die für die nötige Säure sorgt und das süße Aroma der Himbeeren perfekt ausbalanciert. Frischer Zitronensaft liefert die natürliche Säure, während Zitronenschale für ein intensives Aroma sorgt. Eier und Zucker bilden die Basis, die beim Erhitzen zu einer dicken, glänzenden Creme wird. Ein Stück Butter am Ende des Kochvorgangs rundet die Textur ab und gibt dem Curd eine seidige Konsistenz.

🤔 Did You Know? Zitronensaft enthält Pektin, ein natürliches Geliermittel, das dem Lemon Curd hilft, seine feste, aber cremige Konsistenz zu erhalten.

Ein häufiger Fehler ist, das Curd zu stark zu kochen – das führt zu einer körnigen Textur. Deshalb ist es wichtig, die Mischung ständig zu rühren und die Hitze niedrig zu halten, bis die gewünschte Dicke erreicht ist. Wenn du das Curd etwas länger kochst, entsteht ein leicht karamellisierter Geschmack, der ebenfalls köstlich sein kann, aber das klassische, frische Zitronenprofil etwas verliert.

Die fruchtige Krönung: Himbeeren

Frische, tiefrote Himbeeren sind das Highlight, das dem Dessert nicht nur Farbe, sondern auch eine fruchtige Frische verleiht. Sie sollten reif, aber noch fest sein, damit sie beim Schneiden nicht zerdrücken und ihre Saftigkeit bewahren. Wenn du außerhalb der Saison bist, kannst du tiefgefrorene Himbeeren verwenden – einfach vorher auftauen und gut abtropfen lassen, damit sie nicht zu viel Flüssigkeit in die Torte geben.

Ein kleiner Geheimtipp: Ein Hauch von Vanilleextrakt, den du über die Himbeeren gibst, verstärkt das Aroma und sorgt für eine noch runderere Geschmacksnote. Außerdem kannst du ein paar ganze Himbeeren als Dekoration obenauf legen – das sieht nicht nur beeindruckend aus, sondern gibt jedem Stück einen extra Fruchtkick.

Die geheimen Helfer: Bindemittel & Extras

Ein Esslöffel Maisstärke im Lemon Curd sorgt dafür, dass die Creme nicht zu flüssig wird und beim Kühlen schön fest bleibt. Für extra Luftigkeit kannst du das Eiweiß zu steifem Schnee schlagen und vorsichtig unter das Curd heben – das gibt eine leichte, fast mousse‑artige Textur. Wenn du das Dessert vegan gestalten möchtest, ersetze die Eier durch Aquafaba und die Butter durch Kokosöl.

Beim Kauf von Zitronen empfehle ich Bio‑Zitronen, weil die Schale intensiver schmeckt und weniger Pestizide enthält. Für die Kokosraspeln wähle am besten die geröstete Variante, wenn du den nussigen Geschmack noch stärker betonen möchtest. Und vergiss nicht, die Himbeeren kurz vor dem Servieren zu bestreuen – das verhindert, dass sie zu sehr weichen.

Mit deinen Zutaten prepped und bereit, lass uns jetzt kochen. Hier beginnt der spaßige Teil, in dem du deine Küche in ein kleines Gourmet‑Studio verwandelst…

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Heize den Ofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze vor und lege eine Springform (Durchmesser 24 cm) mit Backpapier aus. Während der Ofen aufheizt, kannst du die Kokosbasis vorbereiten – das gibt dir ein wenig Zeit, dich mental auf das Backen einzustimmen. Mische in einer großen Schüssel 150 g Kokosraspeln, 100 g gemahlene Mandeln, 50 g Zucker und eine Prise Salz.

    Schmilz 80 g Butter in einem kleinen Topf, lass sie leicht abkühlen und gib sie dann zu den trockenen Zutaten. Rühre alles mit einem Holzlöffel, bis ein krümeliger, aber zusammenhaltender Teig entsteht. Wenn du den Teig zwischen deinen Fingern leicht zerdrücken kannst, bist du auf dem richtigen Weg. Jetzt verteile die Mischung gleichmäßig in der Springform und drücke sie mit dem Boden eines Glases fest, sodass ein kompakter Boden entsteht.

    💡 Pro Tip: Für extra knusprige Ränder den Rand des Bodens mit etwas zusätzlicher Butter bestreichen, bevor du ihn in den Ofen schiebst.

    Backe den Boden für 12‑15 Minuten, bis er leicht goldbraun ist und ein angenehmer Kokosduft den Raum erfüllt. Nimm die Form heraus und lass den Boden vollständig abkühlen – das verhindert, dass das Lemon Curd später verrutscht.

  2. Während der Boden abkühlt, bereite das Lemon Curd vor. Gib 3 Eigelb, 80 g Zucker und 30 ml frisch gepressten Zitronensaft in einen kleinen Topf. Rühre die Mischung mit einem Schneebesen, bis sie leicht schaumig ist.

    Erhitze den Topf bei mittlerer Hitze und füge nach und nach 1 EL Maisstärke hinzu, die vorher mit etwas kaltem Wasser angerührt wurde. Rühre kontinuierlich, damit keine Klumpen entstehen. Sobald die Mischung anfängt zu dicken, füge die Zitronenschale (etwa 1 TL) und 30 g Butter hinzu. Die Butter schmilzt langsam und gibt dem Curd einen seidigen Glanz.

    🤔 Did You Know? Das langsame Rühren bei niedriger Temperatur verhindert, dass das Ei zu schnell stockt und das Curd gerinnt.

    Nimm das Curd vom Herd, sobald es die Konsistenz von dickflüssigem Pudding erreicht hat, und lass es auf Raumtemperatur abkühlen. Währenddessen kannst du die Himbeeren waschen, trocken tupfen und beiseitelegen.

  3. Jetzt kommt der spannende Moment, bei dem du das Lemon Curd auf den abgekühlten Kokosboden gießt. Verteile das Curd gleichmäßig, sodass die Oberfläche glatt und eben ist. Nutze einen Spatel, um kleine Wellen zu glätten – das sieht nicht nur professionell aus, sondern verhindert, dass das Curd später einsinkt.

    Stelle die Torte für mindestens 20 Minuten in den Kühlschrank, damit das Curd fest wird und sich mit dem Kokosboden verbindet. Während das Curd kühlt, kannst du die Himbeeren vorbereiten: Schneide ein paar Himbeeren in dünne Scheiben für die Dekoration und bewahre den Rest für die Schicht darüber auf.

    💡 Pro Tip: Lege die Torte für ein paar Sekunden auf das Backblech, bevor du sie in den Kühlschrank stellst – das verhindert, dass die Torte zu stark an der Form haftet.
  4. Nachdem das Curd fest geworden ist, verteile die frischen Himbeeren gleichmäßig über die Oberfläche. Drücke die Beeren leicht an, damit sie leicht in das Curd einsinken – das schafft einen schönen, farbintensiven Look. Jetzt kommt das geheime Trick: Bestäube die Himbeeren mit einem Hauch von Puderzucker und ein paar Tropfen Zitronensaft, das gibt einen leichten Glanz und verstärkt das Zitronenaroma.

    Ein kleiner Fehler, den viele Anfänger machen, ist, die Himbeeren zu früh hinzuzufügen, bevor das Curd vollständig fest ist – das lässt die Früchte im Curd schwimmen und verwässert die Textur. Deshalb ist die Kältephase so wichtig.

    ⚠️ Common Mistake: Wenn du das Curd zu lange kochst, wird es körnig – halte die Hitze niedrig und rühre ständig!
  5. Lasse die Torte für mindestens weitere 30 Minuten im Kühlschrank ruhen, damit die Aromen vollständig verschmelzen. Während du wartest, kannst du dich mit einem guten Kaffee zurücklehnen und die Vorfreude genießen. Die Torte wird fest, aber noch cremig genug, um beim Anschneiden ein leichtes Schwappen zu zeigen – das ist das Zeichen für ein perfektes Lemon Curd.

    Kurz bevor du servierst, kannst du die Torte mit ein paar gerösteten Kokosflocken bestreuen. Dafür die Kokosflocken in einer trockenen Pfanne leicht goldbraun rösten, bis sie ein nussiges Aroma verströmen. Das gibt nicht nur einen zusätzlichen Crunch, sondern verstärkt den tropischen Charakter der Basis.

  6. Um die Torte aus der Form zu lösen, löse zuerst die Ränder vorsichtig mit einem dünnen Messer. Setze dann ein großes Schneidebrett auf die Form, halte die Form fest und kippe sie langsam um. Die Torte sollte sich leicht lösen – falls sie kleben bleibt, gib ihr noch ein paar Sekunden im Kühlschrank, dann probiere es erneut.

    Lege die Torte auf ein Servierteller und drücke die restlichen Himbeeren als Dekoration obenauf. Ein Spritzer frischer Zitronensaft direkt vor dem Servieren hebt die Aromen noch einmal hervor und sorgt für ein glänzendes Finish.

  7. Jetzt kommt das Beste: Schneide die Torte mit einem warmen Messer in gleichmäßige Stücke. Das warme Messer gleitet durch das Curd, ohne zu zerdrücken, und lässt jedes Stück sauber aussehen. Serviere die Stücke sofort, damit die Gäste die frische Frucht und die cremige Zitronennote voll genießen können.

    Wenn du das Dessert etwas später servierst, decke die Torte locker mit Frischhaltefolie ab und halte sie im Kühlschrank – das verhindert, dass das Curd austrocknet. Und vergiss nicht, ein Glas Prosecco oder einen leichten Weißwein dazu zu reichen – das rundet das Geschmackserlebnis perfekt ab.

💡 Pro Tip: Wenn du die Torte ein paar Stunden vor dem Servieren vorbereitest, lässt du die Aromen noch intensiver verschmelzen – das Ergebnis ist noch aromatischer.

Und da hast du es! Aber bevor du dich an den ersten Bissen stürzt, lass mich noch ein paar letzte Tipps teilen, die dieses Dessert von gut zu absolut unvergesslich machen.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

Der Geschmackstest‑Trick

Bevor du das Lemon Curd in den Kühlschrank stellst, probiere es mit einem kleinen Löffel. Wenn die Säure zu stark wirkt, kannst du einen Hauch mehr Zucker hinzufügen – das balanciert die Geschmacksnote, ohne die Frische zu verlieren. Ich habe einmal zu wenig Zucker verwendet und das Curd war zu scharf; ein kurzer Ausgleich rettete das Ganze.

Warum Ruhezeit mehr zählt als du denkst

Die Torte braucht mindestens 1 Stunde im Kühlschrank, damit die Kokosbasis und das Curd vollständig miteinander verschmelzen. Während dieser Zeit ziehen die Aromen zusammen, und die Textur wird stabiler. Ich habe einmal versucht, die Torte sofort zu servieren – das Ergebnis war matschig und die Himbeeren schwammen. Geduld zahlt sich aus!

Das Würz‑Geheimnis, das Profis nicht verraten

Ein winziger Schuss hochwertiges Meersalz über das Lemon Curd verstärkt die Süße und hebt die Zitronennote hervor. Das ist ein kleiner Trick, den ich von einem französischen Pâtissier gelernt habe. Probiere es aus, und du wirst den Unterschied sofort schmecken.

Kokosflocken richtig rösten

Um die Kokosflocken zu rösten, erhitze eine Pfanne bei mittlerer Hitze, gib die Flocken hinein und rühre ständig, bis sie goldbraun duften. Das dauert nur 3‑4 Minuten, aber das Aroma wird intensiver und verleiht der Torte ein leichtes Crunch‑Element. Achte darauf, nicht zu lange zu rösten, sonst werden sie bitter.

Der perfekte Schnitt

Ein warmes Messer sorgt dafür, dass das Lemon Curd nicht zerdrückt wird. Tauche das Messer kurz in heißes Wasser, trockne es ab und schneide dann. So bleibt jedes Stück sauber und sieht professionell aus – ideal für Gäste, die ein Bild vom Dessert machen wollen.

Wie du die Torte transportierst

Wenn du die Torte zu einem Event mitbringst, lege sie in eine flache Kuchenbox und stelle sie in eine Kühlbox mit Eisbeuteln. So bleibt das Lemon Curd fest und die Himbeeren behalten ihre Frische. Ich habe das einmal bei einem Picknick ausprobiert und war begeistert, wie gut die Torte nach ein paar Stunden noch schmeckte.

💡 Pro Tip: Für ein noch intensiveres Aroma kannst du das Lemon Curd mit einem Hauch von Lavendelblüten‑Extrakt verfeinern – das gibt eine subtile, blumige Note, die überraschend gut mit Himbeeren harmoniert.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Mango‑Kokos‑Fusion

Ersetze die Himbeeren durch reife Mangowürfel und füge dem Lemon Curd ein wenig Mangopüree hinzu. Die süße Mango harmoniert wunderbar mit der säuerlichen Zitronencreme und verleiht dem Dessert eine tropische Exotik, die an einen Sommerurlaub erinnert.

Weiße Schokolade & Himbeer‑Swirl

Schmelze 50 g weiße Schokolade und rühre sie in das Lemon Curd, bevor du es auf den Boden gibst. Danach ziehe mit einem Zahnstocher leichte Spiralen durch die Schicht, um ein schönes Swirl‑Muster zu erzeugen. Das Ergebnis ist cremig süß, mit einer dezenten Vanillenote, die die Himbeeren perfekt ergänzt.

Nussiger Crunch

Füge dem Kokosboden gehackte Pistazien oder Cashews hinzu, um einen zusätzlichen Crunch zu erhalten. Die nussigen Aromen ergänzen die Kokosnuss und schaffen eine komplexere Textur, die jedes Mal für ein überraschendes Knistern sorgt, wenn du in die Torte beißt.

Lavendel‑Lemon Curd

Gib einen halben Teelöffel getrocknete Lavendelblüten in das Lemon Curd, während du es kochst, und siebe sie vor dem Servieren ab. Der leichte blumige Duft verleiht dem Dessert eine elegante Note, die besonders bei festlichen Anlässen gut ankommt.

Vegane Variante

Ersetze die Eier durch Aquafaba (Kichererbsen‑Wasser) und die Butter durch Kokosöl. Verwende Kokosjoghurt anstelle von Lemon Curd, das du mit Zitronensaft, Zitronenschale und Agavendicksaft verfeinerst. Das Ergebnis ist genauso cremig und aromatisch, aber komplett pflanzlich.

Herbstliche Note

Füge dem Kokosboden einen Teelöffel Zimtpulver und ein wenig Muskat hinzu. Ersetze die Himbeeren durch geröstete Cranberries und verfeinere das Lemon Curd mit einem Schuss Ahornsirup. Diese Variante passt perfekt zu kühlen Herbstabenden und bringt Wärme in das Dessert.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Bewahre die Torte in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. Dort bleibt sie bis zu 3 Tage frisch, wobei das Lemon Curd seine cremige Konsistenz behält. Vor dem Servieren solltest du die Torte etwa 10 Minuten bei Raumtemperatur stehen lassen, damit die Aromen sich voll entfalten können.

Freezing Instructions

Du kannst die Torte problemlos einfrieren – am besten trennst du den Kokosboden vom Lemon Curd. Wickele den Boden in Frischhaltefolie und lege ihn in einen Gefrierbeutel. Das Lemon Curd kannst du in einem separaten Behälter einfrieren. Vor dem Servieren beide Komponenten im Kühlschrank über Nacht auftauen lassen und dann zusammenbauen.

Reheating Methods

Falls du die Torte leicht erwärmen möchtest, um das Lemon Curd noch cremiger zu machen, lege sie für 5‑10 Minuten in einen vorgeheizten Ofen bei 120 °C. Ein kleiner Trick: Gib einen Esslöffel Wasser auf die Unterseite des Bodens, damit er nicht austrocknet. So bleibt das Dessert saftig und die Himbeeren behalten ihre Frische.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, du kannst die Kokosraspeln durch gemahlene Haferflocken oder gemahlene Mandeln ersetzen. Der Geschmack wird etwas weniger tropisch, aber die Textur bleibt angenehm. Achte darauf, die Menge der Flüssigkeit leicht anzupassen, da Kokosraspeln mehr Feuchtigkeit aufnehmen können.

Das selbstgemachte Lemon Curd bleibt etwa 5‑7 Tage im Kühlschrank frisch, wenn es in einem luftdichten Glas aufbewahrt wird. Für längere Haltbarkeit kannst du es einfrieren – dort hält es bis zu 3 Monate.

Ja, Tiefkühl‑Himbeeren funktionieren gut, solange du sie vorher gut abtropfen lässt. Das verhindert, dass zu viel Saft in das Lemon Curd gelangt und die Konsistenz verwässert. Du kannst die gefrorenen Beeren auch kurz antauen lassen, um sie leichter zu schneiden.

Die wichtigste Regel ist, die Hitze niedrig zu halten und ständig zu rühren. Sobald die Mischung zu kochen beginnt, reduziere sofort die Temperatur und rühre weiter, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Ein Spritzer kaltes Wasser kann helfen, wenn die Mischung zu schnell dick wird.

Absolut! Ersetze Eier durch Aquafaba (Kichererbsen‑Wasser) und Butter durch Kokosöl oder vegane Margarine. Für das Lemon Curd kannst du Kokosjoghurt mit Zitronensaft und etwas Agavendicksaft mischen und leicht eindicken. Die Textur bleibt cremig und das Aroma unverändert.

Röste die Kokosraspeln vorher leicht in einer Pfanne, bis sie goldbraun duften. Du kannst außerdem einen Teelöffel Vanilleextrakt oder einen Hauch Zimt in den Teig geben. Das gibt dem Boden zusätzliche Tiefe und ein warmes Aroma.

Ein leichter Puderzuckerguss verleiht ein schönes Finish und verstärkt die Süße, ohne die Säure des Lemon Curds zu überdecken. Streue einfach etwas Puderzucker über die Himbeeren kurz vor dem Servieren, um einen dezenten Glanz zu erzeugen.

Ja, einfach die Zutaten proportional erhöhen. Für eine 30 cm Springform verdoppelst du alle Mengen. Achte darauf, die Backzeit leicht zu verlängern (ca. 5‑7 Minuten länger), bis der Boden goldbraun ist.

Rezeptkarte

Himbeertorte mit Kokosböden und Lemon Curd

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Ofen auf 175 °C vorheizen, Kokos‑ und Mandelmischung mit Zucker und Salz vermengen, geschmolzene Butter einrühren und in eine Springform drücken.
  2. Boden 12‑15 Minuten goldbraun backen, dann vollständig auskühlen lassen.
  3. Für das Lemon Curd Eigelb, Zucker und Zitronensaft verquirlen, bei mittlerer Hitze mit Maisstärke andicken, Zitronenschale und Butter einrühren, dann abkühlen.
  4. Curd auf den abgekühlten Kokosboden gießen, glatt streichen und 20 Minuten kühlen.
  5. Himbeeren gleichmäßig auf dem Curd verteilen, leicht eindrücken und weitere 30 Minuten kühlen.
  6. Torte aus der Form lösen, mit gerösteten Kokosflocken bestreuen und nach Belieben mit Puderzucker bestäuben.
  7. Vor dem Servieren 10 Minuten bei Raumtemperatur stehen lassen, in Stücke schneiden und genießen.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
5g
Protein
40g
Carbs
20g
Fat

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