Hähnchen-Mushroom-Pastete: Unwiderstehlicher Genuss!

30 min prep 30 min cook 180 servings
Hähnchen-Mushroom-Pastete: Unwiderstehlicher Genuss!
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Es war ein kühler Herbstabend, als ich das erste Mal die Idee für die Hähnchen‑Mushroom‑Pastete hatte. Ich stand in meiner kleinen Küche, das Fenster leicht angelehnt, und hörte das leise Rascheln der fallenden Blätter. Der Duft von frisch gebratenen Champignons und zartem Hähnchen, vermischt mit einem Hauch von Thymian, schlich sich bereits durch die Luft, bevor ich überhaupt den Deckel des Topfes geöffnet hatte. In diesem Moment wusste ich, dass ich etwas Besonderes geschaffen hatte – ein Gericht, das sowohl Herz als auch Gaumen erwärmt. Aber warte, bis du das geheime Trick‑Element in Schritt 4 entdeckst – das macht den Unterschied zwischen gut und legendär!

Stell dir vor, du sitzt mit deiner Familie um den Esstisch, das Licht fällt warm durch das Fenster, und du servierst eine goldbraune, knusprige Pastete, aus der ein dampfender, cremiger Kern hervorschaut. Jeder Bissen ist ein kleines Feuerwerk aus Aromen: die leichte Süße der Zwiebeln, die erdige Tiefe der Pilze, die samtige Cremigkeit der Sahne und das zarte, saftige Hähnchen, das sich perfekt in den knusprigen Blätterteig einbettet. Das Geräusch, wenn du die Pastete anschneidest – ein leises Knacken, gefolgt von einem verführerischen „Plopp“ des Dampfes – ist fast so befriedigend wie das eigentliche Essen. Und das Beste: Dieses Gericht lässt sich mit ein paar einfachen Handgriffen zubereiten, ohne dass du ein Profi‑Koch sein musst.

Ich erinnere mich noch an das erste Mal, als ich diese Pastete für meine Schwiegereltern zubereitet habe. Sie waren skeptisch, weil sie normalerweise keine Pasteten mögen, doch schon nach dem ersten Bissen leuchteten ihre Augen. Sie fragten mich, ob ich das Rezept teilen könnte – und das war der Moment, in dem ich beschloss, es mit der Welt zu teilen. Heute, Jahre später, ist diese Pastete ein fester Bestandteil meiner Sonntagsrituale, ein kulinarisches Erbe, das ich gern weitergebe. Hast du dich jemals gefragt, warum ein einfaches Gericht so viel mehr als nur Nahrung sein kann? Es ist die Geschichte, die du damit erzählst.

Hier kommt das Wichtigste: Ich werde dir Schritt für Schritt zeigen, wie du diese Hähnchen‑Mushroom‑Pastete zu einem unvergesslichen Highlight auf deinem Tisch machst – und glaub mir, deine Familie wird um Nachschlag bitten. Also schnapp dir deine Schürze, mach die Hände schmutzig und lass uns gemeinsam loslegen. Hier ist genau, wie du es machst – und vertrau mir, das Ergebnis wird dich begeistern.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Durch die Kombination von Hühnerbrühe und Sahne entsteht eine cremige Basis, die die erdigen Noten der Champignons perfekt umschließt. Die leichte Süße der Zwiebeln balanciert die herzhafte Tiefe aus, während Thymian und Paprika subtile Nuancen hinzufügen.
  • Texture Harmony: Das zarte, saftige Hähnchenfleisch liefert einen angenehmen Biss, während die Champignons eine leicht fleischige Konsistenz beisteuern. Der knusprige Blätterteig bildet den perfekten Kontrast – außen knusprig, innen weich.
  • Ease of Preparation: Trotz des luxuriösen Eindrucks ist das Rezept mit wenigen Schritten und gängigen Zutaten umsetzbar. Selbst wenn du nur begrenzte Küchenausstattung hast, brauchst du keine Spezialgeräte.
  • Time Efficiency: In insgesamt 45 Minuten hast du ein Gericht, das normalerweise Stunden in einem Restaurant benötigen würde. Die meisten Vorbereitungen können parallel erledigt werden, sodass du Zeit sparst.
  • Versatility: Die Pastete lässt sich leicht anpassen – sei es durch andere Pilzsorten, das Hinzufügen von Gemüse oder das Ersetzen des Hähnchens durch Pute. Das macht sie zu einem idealen Begleiter für verschiedene Ernährungspräferenzen.
  • Nutrition Balance: Mit hochwertigem Protein aus dem Hähnchen, gesunden Fetten aus Olivenöl und Sahne sowie Ballaststoffen aus Pilzen bietet das Gericht eine ausgewogene Nährstoffkombination.
  • Ingredient Quality: Frische Champignons und hochwertiges Hähnchenbrustfilet sorgen für intensiven Geschmack und ein sauberes Mundgefühl. Die Verwendung von echtem Blätterteig verleiht ein unvergleichliches Aroma.
  • Crowd‑Pleaser Factor: Die Kombination aus knusprigem Teig und cremiger Füllung ist ein bewährtes Erfolgsrezept, das sowohl Kinder als auch Erwachsene begeistert.
💡 Pro Tip: Wenn du den Blätterteig vor dem Backen leicht mit Ei bestreichst, bekommst du eine noch glänzendere, goldbraune Kruste, die das Auge genauso verführt wie den Gaumen.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis – Hähnchenbrustfilet

500 g Hähnchenbrustfilet bilden das Herzstück dieser Pastete. Das Fleisch ist mager, zart und nimmt die Aromen der Sauce hervorragend auf. Ich empfehle, das Filet in gleichmäßige Würfel zu schneiden, damit jedes Stück gleichmäßig gart. Wenn du eine noch saftigere Textur möchtest, kannst du das Hähnchen vorher leicht mit Salz und Pfeffer marinieren – das ist das kleine Geheimnis, das ich oft übersehe. Und das Beste: Du kannst das Filet durch Putenbrust ersetzen, wenn du etwas leichteres bevorzugst.

Aromaten & Gewürze – Zwiebel, Knoblauch, Thymian, Paprika

Eine mittelgroße Zwiebel und zwei Knoblauchzehen bilden das aromatische Fundament. Beim Anbraten geben sie eine süß‑herzhafte Note ab, die die Pilze perfekt ergänzt. Thymian verleiht eine leicht holzige Frische, während Paprikapulver für eine dezente Wärme sorgt. Wenn du es etwas schärfer magst, kannst du eine Prise Cayenne hinzufügen – das gibt dem Ganzen einen kleinen Kick. Achte darauf, die Gewürze erst gegen Ende des Anbratens hinzuzufügen, damit sie ihr volles Aroma entfalten.

Die geheimen Helden – Champignons & Sahne

250 g frische Champignons bringen erdige Tiefe und eine angenehme, leicht fleischige Textur. Sie saugen die Brühe und Sahne auf und verwandeln sie in eine samtige Füllung. Die Sahne (200 ml) sorgt für die cremige Konsistenz, die jede Gabel zu einem Genuss macht. Wenn du eine leichtere Variante bevorzugst, kannst du halb Sahne, halb Milch verwenden – das Ergebnis bleibt trotzdem luxuriös. Und ein kleiner Trick: Ein Spritzer Zitronensaft am Ende hebt die Aromen noch einmal hervor.

🤔 Did You Know? Champignons enthalten natürliches Glutamat, das den Umami‑Geschmack verstärkt und das Gericht besonders „fleischig“ wirken lässt, obwohl es kein rotes Fleisch enthält.

Finishing Touches – Blätterteig, Ei & Olivenöl

Eine Rolle Blätterteig (ca. 275 g) umhüllt die Füllung und sorgt für den knusprigen, goldenen Abschluss. Vor dem Backen bestreiche ich den Teig mit einem verquirlten Ei, das nicht nur Farbe, sondern auch zusätzlichen Glanz verleiht. Olivenöl (2 EL) wird zum Anbraten verwendet und gibt dem Ganzen eine feine, fruchtige Note. Wenn du den Blätterteig lieber vegan möchtest, ersetze das Ei durch pflanzliche Milch und etwas Ahornsirup für die Bräunung. Und vergiss nicht, den Teig vor dem Befüllen leicht zu ruhen – das verhindert, dass er beim Backen schrumpft.

Mit deinen Zutaten vorbereitet und bereit, lass uns jetzt kochen. Hier beginnt der spaßige Teil, bei dem du deine Küche in ein kleines Gourmet‑Labor verwandelst…

Hähnchen-Mushroom-Pastete: Unwiderstehlicher Genuss!

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Erhitze die 2 EL Olivenöl in einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze. Sobald das Öl schimmert, gib die fein gehackte Zwiebel und die zerdrückten Knoblauchzehen hinzu. Lass sie etwa 3‑4 Minuten glasig werden, bis sie ein süßes Aroma verströmen und leicht goldbraun schimmern. Rühre gelegentlich um, damit nichts anbrennt – das Knistern ist das Zeichen, dass die Aromen freigesetzt werden. Jetzt kommt das erste kleine Geheimnis: Streue die Paprikapulver‑Mischung ein und röste sie kurz mit, damit sie ihr volles Aroma entfalten kann.

  2. 💡 Pro Tip: Wenn du die Zwiebeln und den Knoblauch bei zu hoher Hitze anbrätst, können sie bitter werden – halte die Temperatur lieber etwas niedriger und sei geduldig.
  3. Füge die in Würfel geschnittenen Hähnchenbruststücke hinzu und brate sie, bis sie von allen Seiten leicht gebräunt sind, etwa 5‑6 Minuten. Du hörst ein leises Zischen, das dir sagt, dass das Fleisch die Wärme gut aufnimmt. Sobald das Hähnchen fast durch ist, gib die in Scheiben geschnittenen Champignons dazu. Sie geben sofort einen angenehmen, erdigen Duft ab, der die Küche füllt.

  4. Jetzt gieße die 200 ml Hühnerbrühe in die Pfanne und lasse alles zusammen aufkochen. Der Dampf steigt auf und füllt den Raum mit einem reichhaltigen, aromatischen Duft – das ist das Signal, dass die Basis fertig ist. Reduziere die Hitze und lass die Mischung etwa 5 Minuten leicht köcheln, bis die Flüssigkeit leicht reduziert ist. Hier kommt der geheime Trick, den ich bereits erwähnt habe: Füge einen Spritzer Zitronensaft hinzu, um die Aromen zu heben und die Brühe zu balancieren.

  5. ⚠️ Common Mistake: Wenn du die Sahne zu früh hinzugibst, kann sie gerinnen. Warte, bis die Brühe leicht reduziert ist, bevor du die Sahne einrührst.
  6. Rühre nun die 200 ml Sahne ein und lasse die Sauce weiter köcheln, bis sie leicht eindickt und eine seidige Konsistenz erreicht. Du wirst sehen, wie die Sauce glänzt und sich die Aromen zu einer harmonischen Einheit verbinden. Schmecke die Mischung mit 1 TL Salz, ½ TL Pfeffer und 1 TL Thymian ab – das ist dein Moment, um das Gleichgewicht zu perfektionieren.

  7. 💡 Pro Tip: Wenn du die Sauce etwas dicker magst, kannst du einen Teelöffel Mehl in etwas kaltem Wasser auflösen und unter Rühren einrühren, bevor du die Sahne hinzufügst.
  8. Während die Sauce köchelt, rolle den Blätterteig auf einer bemehlten Arbeitsfläche aus und schneide ihn in eine runde Form, die deine Auflaufform (ca. 20 cm Durchmesser) vollständig bedeckt. Lege den Teig vorsichtig in die Form, drücke ihn leicht an die Ränder und steche mit einer Gabel ein paar Mal ein, damit er beim Backen nicht aufbläht.

  9. Gieße die fertige Füllung in die vorbereitete Teigschale und verteile sie gleichmäßig. Jetzt kommt das spannende Finale: Verteile den restlichen Blätterteig als Deckel, schneide ein paar kleine Schlitze hinein, damit Dampf entweichen kann, und bestreiche die Oberfläche mit dem verquirlten Ei. Der Ei‑Glanz sorgt dafür, dass die Pastete beim Backen eine wunderschöne, goldene Kruste bekommt.

  10. Schiebe die Pastete in den vorgeheizten Ofen (200 °C Ober-/Unterhitze) und backe sie für etwa 25‑30 Minuten, bis der Teig tiefgolden und knusprig ist. Der Duft, der während dieser Zeit durch die Küche zieht, ist fast unwiderstehlich – du wirst das Wasser im Mund zusammenlaufen fühlen. Sobald die Pastete fertig ist, nimm sie heraus und lass sie etwa 5 Minuten ruhen, damit die Füllung sich setzen kann und du beim Anschneiden keine Flüssigkeit verlierst.

  11. 🤔 Did You Know? Das Ruhenlassen nach dem Backen lässt das Gluten im Teig entspannen, wodurch die Kruste noch knuspriger wird und die Füllung nicht ausläuft.

Und da hast du es! Aber bevor du dich an den ersten Bissen stürzt, lass mich dir noch ein paar Tipps geben, die dein Gericht von gut zu absolut unvergesslich heben…

🔐 Expert Tips for Perfect Results

Der Geschmackstest‑Trick

Bevor du die Pastete in den Ofen schiebst, probiere die Füllung. Ein kleiner Löffel reicht aus, um Salz, Pfeffer und die Kräuterbalance zu prüfen. Wenn du das Gefühl hast, dass etwas fehlt, füge jetzt noch ein wenig frischen Thymian oder einen Spritzer Zitronensaft hinzu. Dieser kleine Schritt verhindert, dass du nach dem Backen mit einem zu milden Geschmack dastehst. Und das Beste: Du bekommst sofort das Vertrauen, dass das Endergebnis perfekt ist.

Warum Ruhezeit mehr bedeutet als du denkst

Nach dem Backen die Pastete 5‑10 Minuten ruhen zu lassen, ist nicht nur ein Trick, sondern ein entscheidender Schritt. Während dieser Zeit setzen sich die Säfte, und die Füllung wird fester, sodass sie beim Anschneiden nicht zerläuft. Ich habe das einmal übersprungen und musste feststellen, dass die ganze köstliche Sauce über den Teller floss – ein echter Küchen‑No‑Go. Also sei geduldig, das Ergebnis wird es dir danken.

Das Gewürz‑Geheimnis der Profis

Ein kleiner Schuss Weißwein in die Sauce, kurz bevor du die Sahne hinzufügst, hebt die Aromen auf ein neues Level. Der Alkohol verdampft, lässt aber eine feine, leicht säuerliche Note zurück, die die Cremigkeit perfekt ausbalanciert. Wenn du keinen Wein verwenden möchtest, ersetze ihn durch Apfelessig – die Wirkung ist ähnlich, aber das Gericht bleibt alkoholfrei. Dieses Detail ist das, was Restaurant‑Versionen oft von Hausgerichten unterscheidet.

💡 Pro Tip: Verwende ein Ei, das du leicht mit etwas Wasser verquirlst, um die Oberfläche noch glänzender zu machen. Das sorgt für einen fast schon fotografischen Look.

Der knusprige Teig‑Trick

Wenn du den Blätterteig vor dem Befüllen für 5 Minuten im Kühlschrank kalt stellst, bleibt er beim Backen besonders knusprig. Die Kälte verhindert, dass das Fett im Teig zu schnell schmilzt, wodurch die Schichten besser aufgehen. Ich habe das einmal vergessen und bekam einen leicht weichen Boden – das war ein klarer Hinweis, dass die Kälte ein Muss ist. Also, kühle den Teig, bevor du ihn in die Form legst.

Das richtige Schneiden

Beim Servieren empfehle ich, ein scharfes, gezacktes Messer zu verwenden. So schneidest du die Pastete sauber, ohne die knusprige Kruste zu zerdrücken. Ein leichter Druck und ein gleichmäßiger Zug reichen aus, um perfekte Stücke zu erhalten. Und wenn du die Stücke mit einem kleinen Löffel auf einen Teller hebst, bleibt die Füllung schön in der Mitte und läuft nicht aus.

Aufbewahrung für den nächsten Tag

Falls du Reste hast, bewahre sie in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf – dort bleiben sie bis zu 2 Tage frisch. Beim Aufwärmen empfehle ich, die Pastete im Ofen bei 180 °C für etwa 10 Minuten zu erwärmen, damit der Teig wieder knusprig wird. In der Mikrowelle verliert er leider seine knusprige Textur. Ein kleiner Tipp: Lege ein Stück Alufolie über die Pastete, wenn du sie länger im Ofen erwärmst, um ein Austrocknen zu verhindern.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Herbstliche Kürbis‑Mushroom‑Fusion

Ersetze die Hälfte der Champignons durch gewürfelten Hokkaido‑Kürbis. Der leichte Süßgeschmack des Kürbisses harmoniert wunderbar mit den erdigen Pilzen und verleiht der Pastete eine warme, herbstliche Note. Zusätzlich kannst du etwas Muskatnuss in die Sauce geben, um das Aroma abzurunden.

Mediterrane Oliven‑& Feta‑Variante

Füge eine Handvoll entsteinte schwarze Oliven und zerbröselten Feta zur Füllung hinzu. Die salzige Tiefe der Oliven kombiniert sich perfekt mit der cremigen Sahne, während der Feta einen leicht pikanten Kick liefert. Diese Variante passt hervorragend zu einem Glas Weißwein.

Spicy Chili‑Kick

Gib eine fein gehackte rote Chilischote und einen Teelöffel geräuchertes Paprikapulver zur Basis hinzu. Das verleiht der Pastete eine angenehme Schärfe, die den cremigen Geschmack ausbalanciert. Wenn du es noch feuriger magst, kannst du einen Spritzer Tabasco in die Sauce geben.

Vegetarische Pilz‑Explosion

Ersetze das Hähnchen durch eine Mischung aus Portobello‑ und Shiitake‑Pilzen, die du in Streifen schneidest und vorher kurz anbrätst. Diese Pilzvielfalt liefert ein intensives Umami‑Erlebnis, das sogar Fleischliebhaber überzeugt. Ergänze das Ganze mit etwas geriebenem Parmesan für extra Tiefe.

Kräuterfrische Zitronen‑Pastete

Füge zum Schluss der Sauce den Saft und die abgeriebene Schale einer Bio‑Zitrone hinzu und streue frische, gehackte Petersilie darüber. Die Zitronennote bringt eine frische Leichtigkeit, die besonders an warmen Tagen begeistert. Serviere die Pastete mit einem leichten Salat, um das Ganze zu ergänzen.

Rauchige Bacon‑Verführung

Brate 100 g gewürfelten Bacon knusprig an und mische ihn unter die Füllung. Der rauchige Geschmack des Bacons verleiht der Pastete eine herzhafte Tiefe, die besonders bei Kindern gut ankommt. Achte darauf, den Bacon gut abtropfen zu lassen, damit die Pastete nicht zu fettig wird.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Bewahre übrig gebliebene Pastete in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. Dort hält sie sich 2‑3 Tage, ohne an Geschmack zu verlieren. Vor dem Servieren kannst du die Stücke einfach bei 180 °C für etwa 10 Minuten im Ofen erwärmen, damit die Kruste wieder knusprig wird. Wenn du die Pastete kalt genießen möchtest, reicht ein kurzer kurzer Blick auf die schöne Farbe, um das Verlangen zu stillen.

Freezing Instructions

Die Pastete lässt sich hervorragend einfrieren. Wickele sie nach dem Abkühlen fest in Alufolie ein und lege sie in einen Gefrierbeutel. So bleibt sie bis zu 2 Monate frisch. Zum Auftauen lege die Pastete über Nacht in den Kühlschrank und backe sie anschließend bei 200 °C für etwa 20 Minuten, bis sie durchgehend heiß ist.

Reheating Methods

Der Trick, um die Pastete beim Aufwärmen nicht auszutrocknen, ist, einen Esslöffel Wasser oder Brühe über die Oberfläche zu geben, bevor du sie in den Ofen schiebst. Das sorgt für Dampf, der die Füllung feucht hält und den Teig gleichzeitig knusprig lässt. In der Mikrowelle kann die Pastete schnell weich werden; daher empfehle ich, sie nur kurz zu erwärmen und dann kurz unter den Grill zu legen.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, du kannst das Rezept komplett vegan machen. Ersetze das Hähnchen durch feste Tofu‑Würfel oder geräucherte Tempeh‑Stücke und nutze pflanzliche Sahne (z. B. Hafer‑ oder Sojasahne). Für den Blätterteig kannst du eine vegane Variante verwenden und das Ei‑Glanzmittel durch pflanzliche Milch mit etwas Ahornsirup ersetzen. Der Geschmack bleibt reichhaltig und die Textur ähnlich.

Verwende einen glutenfreien Blätterteig, den du im gut sortierten Supermarkt oder online findest. Achte darauf, dass auch die Brühe und die Gewürze glutenfrei sind. Alternativ kannst du die Füllung in einer glutenfreien Quiche‑Form mit einem Mandel‑ oder Kokos‑Mehl‑Boden backen. So bleibt das Gericht genauso knusprig und lecker.

Absolut! Du kannst die Füllung komplett vorbereiten, in den Teig geben und die ungebackene Pastete bis zu 24 Stunden im Kühlschrank lagern. Vor dem Backen einfach die Oberfläche mit Ei bestreichen und die Backzeit leicht anpassen, falls die Pastete kalt ist. So sparst du am Tag des Essens wertvolle Zeit.

Bei 200 °C Ober-/Unterhitze backst du die Pastete etwa 25‑30 Minuten, bis der Blätterteig goldbraun ist und die Füllung blubbert. Wenn du einen Umluftofen nutzt, reduziere die Temperatur auf 180 °C und beobachte die Farbe des Teigs. Ein leichter Test: Wenn die Unterseite des Teigs beim Anheben leicht knusprig klingt, ist sie fertig.

Ja, du kannst das Hähnchen durch Putenbrust, Rindfleischwürfel oder sogar Schweinefilet ersetzen. Achte dabei auf die Garzeit, da verschiedene Fleischsorten unterschiedliche Zeiten benötigen. Für ein besonders zartes Ergebnis kannst du das Fleisch vorher leicht anbraten und dann in die Sauce geben.

Ein kleiner Trick ist das Anrösten von Gewürzen wie Paprika, Thymian und sogar ein Hauch von Kreuzkümmel im Öl, bevor du die Flüssigkeiten hinzugibst. Zusätzlich kannst du einen Schuss Weißwein oder Sherry in die Sauce einrühren, um die Aromen zu intensivieren. Frische Kräuter wie Petersilie oder Schnittlauch zum Schluss geben einen frischen Abschluss.

Ja, du kannst die Pastete in einer großen, ofenfesten Pfanne auf dem Herd zubereiten. Decke die Pfanne mit einem Deckel oder Alufolie ab und backe bei niedriger Hitze, bis der Teig knusprig ist. Ein Grill kann ebenfalls verwendet werden, um den Teig zu bräunen – achte nur darauf, dass die Hitze nicht zu stark wird, sonst verbrennt der Teig.

Im Kühlschrank hält sich die fertige Pastete, gut verpackt, bis zu 3 Tage. Wenn du sie länger aufbewahren möchtest, friere sie ein (siehe Abschnitt „Freezing Instructions“). Beim Aufwärmen empfehle ich, die Pastete im Ofen zu erhitzen, damit die Kruste knusprig bleibt und die Füllung nicht austrocknet.
Hähnchen-Mushroom-Pastete: Unwiderstehlicher Genuss!

Hähnchen-Mushroom-Pastete: Unwiderstehlicher Genuss!

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen, Zwiebel und Knoblauch glasig dünsten.
  2. Hähnchenwürfel hinzufügen und anbraten, bis sie leicht gebräunt sind.
  3. Champignons dazugeben und kurz mitbraten, bis sie leicht Farbe angenommen haben.
  4. Hühnerbrühe angießen, kurz aufkochen und dann die Hitze reduzieren.
  5. Sahne einrühren, mit Thymian, Paprika, Salz und Pfeffer abschmecken und leicht eindicken lassen.
  6. Blätterteig ausrollen, in eine passende Form legen und die Füllung einfüllen.
  7. Teigdeckel auflegen, Schlitze einschneiden und mit verquirltem Ei bestreichen.
  8. Im vorgeheizten Ofen bei 200 °C 25‑30 Minuten goldbraun backen.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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