Kauige Lebkuchenplätzchen für die perfekte Weihnachtszeit

30 min prep 30 min cook 30 servings
Kauige Lebkuchenplätzchen für die perfekte Weihnachtszeit
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Der Duft von frisch gebackenen Lebkuchenplätzchen ist für mich das wahre Klangbild der Weihnachtszeit. Ich erinnere mich noch an das erste Mal, als ich als kleines Kind in der warmen Küche meiner Großmutter stand, während sie den Teig knetete und dabei leise Weihnachtslieder summte. Die Luft war erfüllt von einer süßen Mischung aus Zimt, Nelken und einem Hauch von Ingwer, und als wir die ersten Plätzchen aus dem Ofen holten, war das Knacken der Kruste wie ein kleiner Applaus für unsere Sinne. Dieser Moment hat mich gelehrt, dass gutes Essen nicht nur den Magen, sondern auch das Herz erwärmt – und genau das möchte ich dir heute weitergeben.

Kauige Lebkuchenplätzchen sind nicht einfach nur ein weiteres Weihnachtsgebäck, sie sind das Ergebnis von Tradition, Geduld und einer Prise Experimentierfreude. Stell dir vor, du nimmst einen Bissen und spürst sofort die samtige Textur, die gleichzeitig weich und leicht knusprig ist, während die Gewürze dich in eine winterliche Märchenwelt entführen. Der Schlüssel liegt in der perfekten Balance zwischen süßer Melasse, aromatischer Gewürzmischung und einer feinen Buttercreme, die das Ganze zusammenhält, ohne zu beschweren. Und das Beste: Du brauchst keine teuren Spezialgeräte, nur ein bisschen Liebe und das richtige Rezept – das habe ich über Jahre hinweg perfektioniert und jetzt mit dir zu teilen.

Aber warte, bevor du gleich zum Ofen läufst, habe ich ein kleines Geheimnis, das ich erst in Schritt 4 enthüllen werde – ein Trick, der deine Lebkuchen noch zarter macht, als du es dir je vorgestellt hast. Hast du dich jemals gefragt, warum manche Lebkuchen im Laden immer so perfekt sind, während deine selbstgemachten manchmal zu trocken oder zu bröckelig werden? Die Antwort liegt nicht nur in den Zutaten, sondern auch in der Art, wie du den Teig ruhen lässt und wie du die Hitze des Ofens nutzt. Ich werde dir zeigen, wie du diese kleinen, aber entscheidenden Unterschiede meisterst, sodass deine Familie jedes Mal nach Nachschlag fragt.

Hier kommt das Versprechen: Ich führe dich Schritt für Schritt durch die gesamte Zubereitung, von der Auswahl der besten Gewürze bis hin zum kunstvollen Verzieren der fertigen Plätzchen. Und das ist noch nicht alles – am Ende gibt es ein paar kreative Variationen, die dein Weihnachtsbuffet zu einem unvergesslichen Erlebnis machen. Also, schnapp dir deine Schürze, heiz den Ofen vor und lass uns gemeinsam die perfekte, kauige Lebkuchenwelt erschaffen. Hier ist genau, wie du es machst – und vertrau mir, deine Familie wird um Nachschlag betteln.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Die Kombination aus gemahlenem Ingwer, Zimt, Muskat und Nelken schafft ein komplexes Gewürzprofil, das sowohl süß als auch leicht scharf ist. Diese Tiefe sorgt dafür, dass jeder Bissen ein kleines Fest der Aromen ist, das lange auf der Zunge verweilt.
  • Texture Harmony: Durch das Verhältnis von Butter zu Zucker und die Zugabe von Melasse entsteht ein Teig, der beim Backen leicht aufquillt und eine zarte, fast schmelzende Kruste bildet. Das Ergebnis ist ein Plätzchen, das außen leicht knusprig, innen aber wunderbar weich bleibt.
  • Ease of Preparation: Alle Zutaten sind leicht im Supermarkt zu finden, und das Rezept erfordert keine ausgefallenen Techniken. Selbst wenn du ein Anfänger bist, führt dich die klare Schritt-für-Schritt-Anleitung sicher zum Ziel.
  • Time Efficiency: Der Teig ruht nur 30 Minuten, was bedeutet, dass du in weniger als einer Stunde fertig bist. Perfekt für hektische Vorweihnachtsabende, wenn du trotzdem etwas Besonderes zaubern willst.
  • Versatility: Die Grundform lässt sich leicht anpassen – von glasierten Varianten über Schokoladenüberzüge bis hin zu fruchtigen Füllungen. So kannst du das Rezept immer wieder neu erfinden, ohne die Basis zu verlieren.
  • Nutrition Balance: Trotz des süßen Charakters liefert das Gebäck dank Butter und Ei eine gute Portion gesunder Fette und Eiweiß, während die Gewürze antioxidative Eigenschaften mitbringen.
  • Ingredient Quality: Wir setzen auf ungesalzene Butter und hochwertige Melasse, die dem Gebäck eine natürliche Tiefe geben, ohne künstliche Zusatzstoffe. Das macht das Ergebnis nicht nur lecker, sondern auch bewusst.
  • Crowd‑Pleaser Factor: Lebkuchen gehören zu den beliebtesten Weihnachtsklassikern, und diese Variante kombiniert Tradition mit einer modernen, weichen Textur, die sowohl Kinder als auch Erwachsene begeistert.
💡 Pro Tip: Für noch intensiveren Gewürzgeschmack kannst du die Gewürze einen Tag vorher in einer Pfanne leicht anrösten – das schaltet die ätherischen Öle frei und verstärkt das Aroma enorm.

🥗 Ingredients Breakdown

Das Fundament

Das Weizenmehl bildet das Rückgrat deines Lebkuchenteigs. Ich empfehle ein hochwertiges Type 405, weil es eine feine Struktur liefert und den Teig geschmeidig macht. Wenn du ein bisschen mehr Biss möchtest, kannst du 10 % des Mehls durch Vollkornmehl ersetzen – das gibt eine leicht nussige Note, ohne die Zartheit zu verlieren. Achte beim Abwiegen darauf, das Mehl vorher zu sieben, damit keine Klumpen entstehen und der Teig gleichmäßig gelingt.

Aromatics & Spices

Die Gewürzmischung ist das Herzstück dieses Rezepts. Gemahlener Ingwer liefert die warme Schärfe, während Zimt süße Wärme beisteuert. Muskat und Nelken runden das Profil mit einer leicht erdigen, fast holzigen Nuance ab. Jede dieser Gewürze hat ihre eigene Geschichte: Ingwer stammt aus Asien und wurde früher als Heilmittel gegen Erkältungen genutzt – genau das, was du jetzt brauchst, wenn du im kalten Dezember backst. Wenn du keinen frischen Ingwer hast, kannst du gemahlenen Ingwer verwenden, aber achte darauf, nicht zu viel zu geben, sonst wird es zu dominant.

🤔 Did You Know? Gewürze wie Zimt und Nelken waren im Mittelalter so wertvoll, dass sie als Zahlungsmittel dienten. Heute kannst du sie für einen Bruchteil des Preises genießen – und das in deinem eigenen Ofen!

Die Geheimwaffen

Butter, brauner Zucker und Melasse bilden die süße, feuchte Basis, die das Lebkuchenplätzchen so einzigartig macht. Ungesalzene Butter sorgt für einen reichen, buttrigen Geschmack, ohne die Gewürze zu überdecken. Der braune Zucker fügt Karamellnoten hinzu und unterstützt die dunkle Farbe, die wir mit der Weihnachtszeit verbinden. Melasse ist das wahre Geheimnis: Sie gibt nicht nur Feuchtigkeit, sondern auch einen tiefen, fast sirupartigen Geschmack, der an Honig und dunkle Schokolade erinnert. Wenn du keine Melasse findest, kannst du dunklen Sirup oder sogar Ahornsirup als Ersatz nehmen – das Ergebnis wird etwas leichter, aber immer noch köstlich.

Finishing Touches

Ein einzelnes Eigelb sorgt für Bindung und gibt dem Teig einen schönen Glanz, während Vanilleextrakt das Aroma abrundet und die Gewürze noch mehr zur Geltung bringt. Puderzucker und Vollmilch bilden die Glasur, die die Plätzchen nach dem Backen in ein zartes, schimmerndes Kleid hüllt. Du kannst die Glasur nach Belieben mit ein wenig Zitronensaft oder Orangenschale verfeinern – das verleiht eine frische Note, die den süßen Geschmack ausbalanciert. Und vergiss nicht, die Glasur erst aufzutragen, wenn die Plätzchen vollständig abgekühlt sind, sonst läuft sie ein.

Mit deinen Zutaten vorbereitet und bereit, lass uns jetzt kochen. Hier beginnt der spaßige Teil, in dem du deine Küche in ein winterliches Wunderland verwandelst – und das Ergebnis wird dich und deine Lieben verzaubern.

Kauige Lebkuchenplätzchen für die perfekte Weihnachtszeit

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Heize den Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vor und lege ein Backblech mit Backpapier aus. Während der Ofen aufheizt, kannst du die Gewürze in einer kleinen Schüssel mischen – das sorgt dafür, dass sie später gleichmäßig im Teig verteilt werden. Rieche an der Mischung; du solltest bereits jetzt das warme Aroma von Zimt und Ingwer wahrnehmen. Dieser erste Schritt ist entscheidend, weil ein gut vorgeheizter Ofen die gleichmäßige Ausbreitung der Hitze garantiert, wodurch die Plätzchen schön aufgehen.

  2. Schlage die weiche Butter zusammen mit dem braunen Zucker in einer großen Schüssel cremig. Nutze einen Handrührer oder eine Küchenmaschine, bis die Masse hell und fluffig ist – das dauert etwa 3‑4 Minuten. Das Einbringen von Luft sorgt später für die leichte, kauige Textur, die du suchst. Sobald die Mischung die gewünschte Konsistenz erreicht hat, füge das Eigelb, den Vanilleextrakt und die Melasse hinzu und rühre weiter, bis alles gut verbunden ist.

  3. 💡 Pro Tip: Wenn du die Butter und den Zucker zu schnell rührst, kann die Mischung zu stark erwärmen und das Eigelb gerinnt. Halte die Geschwindigkeit moderat und mache zwischendurch eine Pause, um die Temperatur zu prüfen.
  4. Vermische das Mehl, Natron, Salz und die vorbereiteten Gewürze in einer separaten Schüssel. Siebe alles zusammen, damit keine Klumpen entstehen und die Backtriebmittel gleichmäßig verteilt werden. Dann streue die trockenen Zutaten nach und nach zur Butter‑Zucker‑Mischung und rühre mit einem Holzlöffel oder einem Spatel, bis ein glatter Teig entsteht. Der Teig wird zunächst etwas klebrig sein – das ist völlig normal und ein Zeichen dafür, dass die Melasse richtig eingearbeitet wurde.

  5. Jetzt kommt der entscheidende Ruhe‑Moment: Decke die Schüssel mit Frischhaltefolie ab und stelle den Teig mindestens 30  Minuten in den Kühlschrank. Während dieser Zeit entspannen sich das Gluten und die Aromen verbinden sich, wodurch die Plätzchen später besonders zart werden. Hier ist das Geheimnis, das ich zuvor erwähnt habe: Wenn du den Teig über Nacht ruhen lässt, wird die Textur noch weicher – aber 30  Minuten reichen völlig aus, um ein großartiges Ergebnis zu erzielen.

  6. ⚠️ Common Mistake: Viele Hobbybäcker rollen den Teig sofort aus, bevor er ausreichend gekühlt ist. Das führt zu zu breiten, flachen Plätzchen, die beim Backen zu hart werden.
  7. Bestäube deine Arbeitsfläche leicht mit Mehl und rolle den Teig etwa 0,5 cm dick aus. Verwende Ausstechformen deiner Wahl – Sterne, Herzen oder klassische Lebkuchenformen passen perfekt. Wenn du die Formen ausstechst, drücke sie nicht zu fest, sonst verlieren die Plätzchen ihre zarte Struktur. Lege die ausgestochenen Stücke auf das vorbereitete Backblech, wobei du einen kleinen Abstand von etwa 2 cm einhältst, damit sie beim Backen leicht aufgehen können.

  8. Backe die Plätzchen für 10‑12  Minuten, bis sie an den Rändern leicht goldbraun sind, aber in der Mitte noch weich wirken. Achte darauf, dass sie nicht zu dunkel werden – ein zu starker Bräunungsgrad macht sie hart. Sobald du den Duft von Gewürzen und Karamell wahrnimmst, ist das ein gutes Zeichen dafür, dass sie fertig sind. Nimm das Blech aus dem Ofen und lasse die Lebkuchen auf dem Blech für weitere 2‑3 Minuten abkühlen, damit sie sich setzen können.

  9. Während die Plätzchen noch warm sind, kannst du die Glasur vorbereiten: Puderzucker mit Vollmilch zu einer glatten, leicht fließenden Masse verrühren. Wenn du eine intensivere Süße möchtest, füge einen Spritzer Zitronensaft hinzu – das gibt einen schönen Kontrast zur Gewürzintensität. Tauche die Oberseite jedes Plätzchens vorsichtig in die Glasur oder streiche sie mit einem Löffel darüber, sodass ein glänzender Überzug entsteht. Lass die Glasur vollständig trocknen, bevor du die Plätzchen servierst – das dauert etwa 30  Minuten.

  10. Jetzt ist der Moment, auf den du gewartet hast: probiere ein frisch gebackenes Lebkuchenplätzchen. Der erste Biss sollte dich mit einer weichen, leicht knusprigen Textur überraschen, während die Gewürze sofort deine Geschmacksknospen umarmen. Wenn du das perfekte Gleichgewicht gefunden hast, kannst du die restlichen Plätzchen nach Belieben dekorieren – mit bunten Streuseln, Schokoladenstückchen oder sogar einer Prise Puderzucker. Und das Ergebnis? Ein Festmahl, das deine Familie und Freunde begeistert und jedes Jahr wiederholt werden will.

💡 Pro Tip: Für besonders glänzende Glasur, füge einen Hauch von Honig hinzu, sobald die Glasur fertig gemischt ist – das gibt nicht nur Glanz, sondern auch eine feine, süße Nuance.

Und das war's! Aber bevor du dich in die nächste Runde von Plätzchen stürzt, lass mich ein paar zusätzliche Tipps teilen, die dein Lebkuchen von gut zu absolut unvergesslich heben. Diese kleinen Feinheiten machen den Unterschied zwischen einem schönen Weihnachtsgebäck und einem wahren Star auf deinem Festtagstisch.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

Der Geschmackstest‑Trick

Bevor du den Teig in den Kühlschrank stellst, forme ein kleines Stück zu einer Kugel und backe es als Test. So kannst du sofort prüfen, ob die Gewürze ausgewogen sind oder ob du noch eine Prise Zimt hinzufügen möchtest. Ich habe das schon oft gemacht, weil meine Geschmacksnerven manchmal ein bisschen zu neugierig sind und ich die Balance nicht riskieren will. Der Test dauert nur 2‑3 Minuten, aber er spart dir viel Ärger, wenn du das Rezept das nächste Mal wiederholst.

Warum Ruhezeit mehr bedeutet als du denkst

Der Teig profitiert enorm von der Ruhephase – das Gluten entspannt sich, und die Butter kann die Feuchtigkeit gleichmäßig verteilen. Ich erinnere mich an einen Winterabend, an dem ich den Teig aus Versehen sofort verarbeitet habe und die Plätzchen zu fest wurden. Seitdem lege ich den Teig immer mindestens 30  Minuten beiseite, und das Ergebnis ist jedes Mal ein zartes Mundgefühl, das förmlich auf der Zunge schmilzt.

Das Gewürz‑Geheimnis der Profis

Professionelle Bäcker rösten ihre Gewürze leicht an, bevor sie sie mahlen – das verstärkt das Aroma um ein Vielfaches. Du kannst das zu Hause leicht nachmachen, indem du die Gewürze für 30 Sekunden in einer trockenen Pfanne bei mittlerer Hitze schwenkst. Achte darauf, dass sie nicht verbrennen; ein leichtes Röstaroma ist das Ziel. Dieser kleine Schritt gibt deinen Lebkuchen ein tieferes, fast karamellisiertes Aroma, das deine Gäste beeindrucken wird.

💡 Pro Tip: Wenn du die Gewürze geröstet hast, lass sie vollständig abkühlen, bevor du sie zum Teig gibst – sonst könnte die Hitze die Butter schmelzen und den Teig zu weich machen.

Glasur‑Perfektion

Die Glasur sollte nicht zu dick sein, sonst rinnen die Plätzchen zusammen; sie sollte aber auch nicht zu dünn, sonst fehlt der Glanz. Ein guter Test ist, einen kleinen Löffel Glasur auf die Rückseite deiner Hand zu tropfen – wenn sie langsam verläuft und dabei einen seidigen Schimmer behält, ist sie perfekt. Du kannst die Konsistenz jederzeit anpassen, indem du ein wenig mehr Puderzucker für mehr Dicke oder ein wenig mehr Milch für mehr Fluss hinzufügst. Und vergiss nicht, die Glasur erst aufzutragen, wenn die Plätzchen vollständig abgekühlt sind – das verhindert, dass sie schmelzen.

Lagerung, die den Geschmack bewahrt

Bewahre die fertigen Lebkuchen in einer luftdichten Dose auf, getrennt von anderen Keksen, damit sie nicht Feuchtigkeit aufnehmen. Ein Stück Pergamentpapier zwischen den Schichten verhindert ein Zusammenkleben. Wenn du die Plätzchen länger als eine Woche aufbewahren möchtest, kannst du sie auch einfrieren – das hält die Textur und den Geschmack fast unverändert. Ich habe das schon für die Weihnachtsfeier im nächsten Jahr ausprobiert und die Plätzchen waren immer noch genauso frisch wie am ersten Tag.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Schoko‑Kuss Lebkuchen

Tauche die fertigen Plätzchen zur Hälfte in geschmolzene Zartbitterschokolade und streue grob gehackte Mandeln darüber. Die Kombination aus bitterer Schokolade und würzigem Lebkuchen schafft ein faszinierendes Geschmackserlebnis, das sowohl Kinder als auch Erwachsene begeistert. Die Schokolade härtet schnell aus, sodass du die Plätzchen sofort servieren kannst.

Orangen‑Zitronen‑Glanz

Ersetze einen Teil der Vollmilch in der Glasur durch frisch gepressten Orangensaft und füge ein wenig Zitronenabrieb hinzu. Das verleiht der Glasur eine frische, zitrusartige Note, die wunderbar mit den warmen Gewürzen harmoniert. Diese Variante ist perfekt für alle, die einen leichten Frischekick in ihrem Weihnachtsgebäck suchen.

Nussige Vielfalt

Mische gehackte Haselnüsse, Walnüsse oder Pistazien direkt in den Teig, bevor du ihn ausrollst. Die Nüsse geben nicht nur einen zusätzlichen Crunch, sondern auch ein nussiges Aroma, das die Gewürze unterstützt. Ich empfehle, die Nüsse vorher leicht zu rösten, um ihr volles Aroma zu entfalten.

Karamell‑Swirl

Füge einen Klecks Karamellsoße in die Mitte jedes ausgestochenen Plätzchens, bevor du es backst. Während des Backens fließt das Karamell leicht nach außen und bildet ein wunderschönes Muster. Achte darauf, nicht zu viel zu verwenden, sonst kann das Karamell auslaufen und die Plätzchen zu klebrig machen.

Glitzernde Festtagsedition

Verzierte die fertigen Lebkuchen mit essbarem Gold- oder Silberglitzer, bevor die Glasur vollständig trocknet. Der funkelnde Effekt macht die Plätzchen zu einem echten Hingucker auf dem Weihnachtsbuffet. Kombiniere das mit kleinen Zuckerkristallen für zusätzlichen Crunch.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Bewahre die Lebkuchen in einer luftdichten Dose im Kühlschrank auf, wenn du sie länger als drei Tage frisch halten möchtest. Lege ein Stück Pergamentpapier zwischen die Schichten, um ein Zusammenkleben zu verhindern. Die kühle Umgebung hält die weiche Textur erhalten und verhindert, dass die Glasur zu feucht wird.

Freezing Instructions

Für eine längere Aufbewahrung kannst du die vollständig abgekühlten Plätzchen einzeln in Gefrierbeutel legen und dann in einer größeren Vorratsdose stapeln. So bleiben sie bis zu drei Monate haltbar, ohne an Geschmack zu verlieren. Vor dem Servieren einfach 10‑15 Minuten bei Raumtemperatur auftauen lassen – die Glasur wird wieder glänzen und die Textur bleibt zart.

Reheating Methods

Um die Lebkuchen kurz vor dem Servieren wieder aufzuwärmen, lege sie für etwa 5 Minuten in einen vorgeheizten Ofen bei 150 °C. Ein kleiner Schuss Vollmilch auf die Glasur vor dem Erwärmen sorgt dafür, dass sie nicht austrocknet und wieder leicht schimmert. So wirken die Plätzchen fast wie frisch gebacken, obwohl sie bereits einen Tag alt sind.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, du kannst die Butter durch vegane Margarine ersetzen und das Ei durch einen Leinsamen‑Ei‑Ersatz (1 EL Leinsamen gemahlen + 3 EL Wasser, 5 Minuten quellen lassen). Für die Glasur kannst du Pflanzenmilch anstelle von Vollmilch verwenden. Der Geschmack bleibt sehr ähnlich, weil die Gewürze das dominante Aroma liefern.

In einer luftdichten Dose bleiben sie bei Zimmertemperatur etwa 10‑14 Tage frisch. Im Kühlschrank verlängert sich die Haltbarkeit auf bis zu 3 Wochen, und im Gefrierschrank halten sie bis zu 3 Monate, wenn sie gut verpackt sind.

Natürlich! Für größere Plätzchen die Backzeit um 3‑5 Minuten verlängern und die Ofentemperatur leicht reduzieren (auf 170 °C). Achte darauf, dass die Mitte noch weich ist, sonst werden sie zu hart. Ein kurzer Test mit einem Zahnstocher hilft, die richtige Konsistenz zu prüfen.

Streue etwas mehr Mehl auf die Arbeitsfläche und arbeite den Teig vorsichtig weiter, bis er nicht mehr an den Händen klebt. Vermeide jedoch, zu viel Mehl hinzuzufügen, da das die Textur verändern kann. Ein kurzer Kühlschritt von 10‑15 Minuten kann ebenfalls helfen, die Klebrigkeit zu reduzieren.

Lege die glasierten Plätzchen auf ein Gitter und stelle sie für 10‑15 Minuten in einen leicht vorgeheizten Ofen (ca. 80 °C). Die geringe Wärme beschleunigt das Trocknen, ohne die Glasur zu schmelzen. Alternativ kannst du einen Ventilator auf niedriger Stufe nutzen.

Ja, Honig kann als Ersatz dienen, allerdings ist er süßer und weniger dunkel. Verwende etwas weniger Honig (ca. 80 g statt 100 g) und füge ggf. einen Spritzer dunklen Sirup hinzu, um die Farbe und das Aroma auszugleichen.

Erhöhe die Backzeit um 2‑3 Minuten und lasse die Plätzchen nach dem Backen auf dem Blech auskühlen, bevor du sie auf ein Gitter legst. Das lässt die Oberfläche weiter trocknen und sorgt für einen knusprigeren Rand, während das Innere zart bleibt.

Ja, du kannst alle Zutaten proportional halbieren. Achte darauf, dass die Backzeit nicht signifikant verändert wird, da die Größe der Plätzchen gleich bleibt. Das Ergebnis ist genauso köstlich, nur in kleinerer Menge.
Kauige Lebkuchenplätzchen für die perfekte Weihnachtszeit

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Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Ofen auf 180 °C vorheizen, Backblech mit Backpapier auslegen.
  2. Butter und braunen Zucker cremig rühren, dann Eigelb, Vanille und Melasse einrühren.
  3. Mehl, Natron, Salz und Gewürze mischen, anschließend zu der Butter‑Mischung geben und zu einem glatten Teig verarbeiten.
  4. Teig 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
  5. Teig ausrollen, Plätzchen ausstechen und auf das Backblech legen.
  6. 10‑12 Minuten backen, bis die Ränder leicht goldbraun sind.
  7. Puderzucker mit Vollmilch zu einer Glasur verrühren und die noch warmen Plätzchen damit bestreichen.
  8. Glasur trocknen lassen, dann genießen oder nach Belieben dekorieren.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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