Schäbige Shanghai-Nudeln: Ein köstliches Rezept entdecken!

30 min prep 30 min cook 3 servings
Schäbige Shanghai-Nudeln: Ein köstliches Rezept entdecken!
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Es war ein kühler Herbstabend, als ich das erste Mal die Idee für diese schäbigen Shanghai‑Nudeln hatte. Ich stand in meiner kleinen Küche, das Fenster war leicht geöffnet, und ein leichter Nebel kroch über den Gehweg. Während ich die Pfanne erhitzte, hörte ich das leise Zischen von Öl, das sich wie ein Versprechen ausbreitete, und plötzlich füllte ein süß‑herber Duft den Raum – ein Duft, der mich sofort an meine Kindheit in Shanghai erinnerte, wo meine Großmutter in einem winzigen Wok Wunderwerke zauberte. Die Erinnerung an das knusprige Gemüse, das sanft in Sojasauce glitt, ließ mein Herz schneller schlagen und ich wusste: Dieses Gericht muss ich mit euch teilen.

Was diese Shanghai‑Nudeln so besonders macht, ist die Kombination aus einfachen, leicht erhältlichen Zutaten und einer Geschmackstiefe, die man sonst nur in Restaurants findet. Die Eiernudeln nehmen jede Sauce auf, die bunten Paprika und Karotten bringen nicht nur Farbe, sondern auch einen knackigen Biss, während der Brokkoli eine subtile Erdigkeit liefert. Und dann gibt es das geheimnisvolle Umami‑Gefühl, das durch Sojasauce, Austernsauce und ein Hauch Sesamöl entsteht – ein Trio, das jedes Mal ein kleines Feuerwerk im Mund auslöst. Hast du jemals darüber nachgedacht, warum das gleiche Gericht im Restaurant oft intensiver schmeckt? Die Antwort liegt in ein paar kleinen Tricks, die ich hier mit dir teilen werde.

Aber das ist noch nicht alles: In diesem Beitrag zeige ich dir nicht nur das Grundrezept, sondern auch, wie du die Nudeln noch weiter verfeinern kannst, welche Fehler du vermeiden solltest und welche überraschenden Variationen du ausprobieren kannst, wenn du das nächste Mal Lust auf etwas Neues hast. Stell dir vor, du servierst diese Nudeln bei einem Familienabend und alle fragen nach dem Geheimnis hinter dem unwiderstehlichen Aroma – du wirst das Strahlen in ihren Augen sehen. Und das Beste: Du brauchst weder teure Spezialgeräte noch exotische Zutaten, nur ein bisschen Geduld und Liebe zum Detail.

Hier kommt das Wichtigste: Ich werde dir Schritt für Schritt zeigen, wie du die schäbigen Shanghai‑Nudeln perfekt hinbekommst, und ich verspreche, dass deine Familie nach dem ersten Bissen nach Nachschlag schreien wird. Also schnapp dir deine Pfanne, deine Lieblingszutaten und lass uns gemeinsam loslegen – und vertrau mir, das Ergebnis wird dich umhauen.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Durch die Kombination aus Sojasauce, Austernsauce und Sesamöl entsteht ein komplexes Umami‑Profil, das jedes Stück Nudeln umhüllt. Dieses Zusammenspiel sorgt dafür, dass jeder Bissen ein kleines Geschmackserlebnis ist, das lange im Gedächtnis bleibt.
  • Texture Balance: Die knackigen Gemüse‑Stücke kontrastieren perfekt mit den weichen, aber dennoch bissfesten Eiernudeln. Dieses Spiel von weicher und knackiger Textur hält das Essen interessant und verhindert, dass es langweilig wird.
  • Ease of Preparation: Alle Zutaten sind in den meisten Supermärkten erhältlich und das Rezept erfordert nur eine Pfanne, was die Zubereitung schnell und unkompliziert macht. So kannst du auch an stressigen Wochentagen ein leckeres Essen auf den Tisch bringen.
  • Time Efficiency: In weniger als einer Stunde hast du ein vollwertiges Hauptgericht, das sowohl sättigend als auch aromatisch ist. Das spart nicht nur Zeit, sondern lässt auch Raum für ein entspanntes Abendessen.
  • Versatility: Du kannst das Rezept leicht anpassen, indem du verschiedene Gemüsesorten oder Proteinquellen hinzufügst – perfekt für vegetarische, vegane oder fleischhaltige Varianten.
  • Nutrition Boost: Mit Brokkoli, Karotten und Paprika bekommst du eine bunte Mischung aus Vitaminen, Ballaststoffen und Antioxidantien, die das Gericht nicht nur lecker, sondern auch gesund machen.
  • Ingredient Quality: Hochwertige Eiernudeln und frische, knackige Gemüse sorgen für ein authentisches, authentisches Geschmackserlebnis, das du sofort erkennen wirst.
  • Crowd‑Pleaser Factor: Die Kombination aus süß, salzig und leicht würzig spricht fast jeden Gaumen an – ideal für Familien, Freunde oder sogar für ein kleines Dinner‑Date.
💡 Pro Tip: Wenn du die Sojasauce leicht erwärmst, bevor du sie in die Pfanne gibst, löst du die Aromen besser und das Ergebnis wird noch intensiver. Das ist ein kleiner Trick, den viele Profiköche nutzen, um das Beste aus jeder Sauce herauszuholen.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis – Nudeln und Öl

Die 250 g Eiernudeln bilden das Herzstück dieses Gerichts. Sie haben eine leicht gelbliche Farbe und eine zarte, aber dennoch feste Textur, die perfekt die Sauce aufnimmt. Wenn du die Nudeln vor dem Kochen leicht mit etwas Öl vermischst, verhindern sie das Zusammenkleben und erhalten ein seidiges Mundgefühl. Tip: Verwende am besten frische, hochwertige Eiernudeln aus dem Kühlregal – sie haben einen reicheren Geschmack als getrocknete Varianten. Sollte es einmal keine Eiernudeln geben, kannst du auch Reisnudeln oder sogar Glasnudeln probieren, das Ergebnis wird leicht anders, aber immer noch köstlich.

Aromaten & Gewürze – Zwiebel, Knoblauch und Gemüse

Eine mittelgroße Zwiebel, fein gehackt, liefert die süß‑herbe Basis, die das Aroma der restlichen Zutaten trägt. Die beiden Knoblauchzehen, ebenfalls fein gehackt, geben dem Gericht seine charakteristische Schärfe, die beim Erhitzen in Öl ein unwiderstehliches Aroma freisetzt. Die Karotte, in dünne Stifte geschnitten, bringt nicht nur eine leuchtend orange Farbe, sondern auch eine leichte Süße, die das Salz der Sojasauce ausbalanciert. Die Paprika, in bunte Streifen geschnitten, fügt knusprige Frische und einen Hauch von süßer Fruchtigkeit hinzu. Und nicht zu vergessen: Der Brokkoli, in kleine Röschen zerteilt, liefert eine erdige Tiefe und einen gesunden Crunch.

Die geheimen Helfer – Sojasauce, Austernsauce & Sesamöl

Drei Esslöffel Sojasauce sind das Rückgrat des Geschmacksprofils. Sie bringen salzige Umami‑Noten, die das Gericht sofort „asianisch“ fühlen lassen. Ein Esslöffel Austernsauce fügt eine subtile Süße und eine zusätzliche Schicht von Umami hinzu, die das gesamte Aroma abrundet. Und ein Teelöffel Sesamöl, am Ende des Kochvorgangs hinzugefügt, liefert ein nussiges Finish, das das Gericht auf ein neues Level hebt. Geheimtipp: Verwende eine dunkle, chinesische Sojasauce für mehr Tiefe und ein wenig mehr Farbe.

Der krönende Abschluss – Sprossen, Koriander & Gewürze

Die 100 g Sojasprossen bringen eine leichte Knackigkeit und einen frischen, fast grasigen Geschmack, der das Gericht aufhellt. Frischer Koriander oder fein geschnittene Frühlingszwiebeln dienen nicht nur als Garnitur, sondern verleihen dem Teller ein leuchtendes Grün und ein erfrischendes Aroma. Salz und Pfeffer nach Geschmack runden das Ganze ab und geben dir die Möglichkeit, das Gericht exakt nach deinem persönlichen Geschmack zu würzen.

🤔 Did You Know? Sojasprossen enthalten mehr Vitamin C als Orangen und sind damit ein echter Vitamin‑Booster in jedem Pfannengericht.

Mit deinen Zutaten vorgearbeitet und bereit, kannst du jetzt loslegen. Hier beginnt das eigentliche Abenteuer – das Brutzeln, das Rühren und das Aufbauen von Geschmacksschichten, die deine Sinne verzaubern werden. Und das Beste: Jeder Schritt ist einfach zu folgen, aber das Ergebnis fühlt sich wie ein kleines kulinarisches Kunstwerk an.

Schäbige Shanghai-Nudeln: Ein köstliches Rezept entdecken!

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Erhitze die Pfanne bei mittlerer Hitze und gib die zwei Esslöffel Pflanzenöl hinein. Sobald das Öl leicht schimmert, füge die fein gehackte Zwiebel hinzu und brate sie für etwa zwei bis drei Minuten, bis sie glasig und leicht goldgelb ist. Du wirst ein süß‑herbes Aroma wahrnehmen, das sofort die Vorfreude weckt. Rühre gelegentlich um, damit die Zwiebel nicht anbrennt. Pro Tipp: Wenn du die Zwiebel mit einer Prise Salz bestreust, hilft das, die Feuchtigkeit schneller zu entziehen und die Farbe zu intensivieren.

  2. Jetzt kommen die zwei gehackten Knoblauchzehen dazu. Lass den Knoblauch für etwa 30 Sekunden mit der Zwiebel brutzeln, bis er duftet, aber nicht braun wird – das ist der Moment, in dem das Aroma am intensivsten ist. Achte darauf, dass das Öl nicht zu heiß ist, sonst verbrennt der Knoblauch und verleiht dem Gericht einen bitteren Nachgeschmack. Sobald du das verführerische Knoblauch‑Duftsignal riechst, bist du bereit für das Gemüse. Pro Tip: Wenn du den Knoblauch lieber milder magst, füge ihn erst nach dem Gemüse hinzu.

  3. Füge die in Stifte geschnittene Karotte, die Paprikastreifen und die Brokkoliröschen hinzu. Brate das Gemüse für etwa vier bis fünf Minuten, bis es leicht knackig, aber noch leuchtend bunt ist. Du solltest ein leichtes Knistern hören, wenn das Gemüse auf das heiße Öl trifft – das ist das Zeichen, dass die Textur gerade richtig ist. Rühre kontinuierlich, damit alles gleichmäßig gart und keine Stücke anbrennen. Common Mistake: Viele kochen das Gemüse zu lange, wodurch es matschig wird und seine Farbe verliert. Halte die Hitze moderat und sei aufmerksam.

  4. Jetzt ist es Zeit für die Sojasprossen. Gib die 100 g Sprossen in die Pfanne und brate sie für weitere zwei Minuten. Sie sollten noch etwas Biss haben, denn das sorgt für einen schönen Kontrast zu den weichen Nudeln. Während das Gemüse kocht, bringe in einem separaten Topf reichlich gesalzenes Wasser zum Kochen und koche die Eiernudeln nach Packungsanleitung al dente – das dauert meist etwa sechs bis acht Minuten. Pro Tip: Rühre die Nudeln während des Kochens gelegentlich um, damit sie nicht zusammenkleben.

  5. Sobald die Nudeln fertig sind, gieße sie ab und spüle sie kurz mit kaltem Wasser, um den Kochvorgang zu stoppen. Dann gib die Nudeln in die Pfanne zum Gemüse. Jetzt kommt das Herzstück: Gieße die drei Esslöffel Sojasauce, den Esslöffel Austernsauce und den Teelöffel Sesamöl über die Nudeln. Rühre alles gründlich um, sodass jede Nudel von der Sauce umhüllt wird. Du wirst sehen, wie die Sauce leicht karamellisiert und ein glänzendes, dunkles Finish erzeugt. Pro Tip: Wenn du die Sauce vorher leicht erwärmst, verbindet sie sich schneller und gleichmäßiger mit den Nudeln.

  6. Jetzt ist das richtige Moment, um das Gericht zu würzen. Schmecke mit Salz und frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer ab – du solltest eine ausgewogene Balance zwischen salzig, süß und umami spüren. Wenn du es etwas schärfer magst, kannst du einen Hauch Chili‑Flocken hinzufügen. Rühre alles noch einmal gut durch, damit die Gewürze gleichmäßig verteilt sind. Pro Tip: Ein Spritzer Zitronensaft am Ende bringt zusätzliche Frische und hebt die Aromen hervor.

  7. Nimm die Pfanne vom Herd und streue den frischen Koriander oder die Frühlingszwiebeln darüber. Das grüne Garnieren verleiht nicht nur ein optisches Highlight, sondern auch einen frischen, leicht zitronigen Geschmack, der das Gericht perfekt abrundet. Lass die Nudeln für ein bis zwei Minuten in der Pfanne ruhen, damit die Aromen sich setzen können. Pro Tip: Wenn du Koriander nicht magst, kannst du stattdessen gehackte Petersilie verwenden – das Ergebnis bleibt lecker.

  8. Serviere die schäbigen Shanghai‑Nudeln sofort auf vorgewärmten Tellern, damit sie ihre Wärme behalten. Du kannst sie mit einem zusätzlichen Spritzer Sesamöl verfeinern, wenn du das Aroma noch intensiver haben möchtest. Jetzt ist der Moment, in dem du und deine Liebsten das Ergebnis kosten und die Geschmacksexplosion erleben. Gehe zum ersten Bissen, schließe die Augen und lass dich von den Aromen transportieren – das ist das wahre Glück des Kochens. Und das Ergebnis? Ein Gericht, das sowohl Herz als auch Magen erwärmt.

💡 Pro Tip: Wenn du die Pfanne nach dem Braten des Gemüses kurz von der Hitze nimmst, bevor du die Nudeln hinzufügst, vermeidest du ein Überkochen und behältst die knackige Textur.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

Der Geschmackstest‑Trick

Bevor du das Gericht vom Herd nimmst, probiere ein kleines Stück Nudel. Das ist dein Moment, um zu entscheiden, ob noch ein Schuss Sojasauce oder ein Spritzer Zitronensaft nötig ist. Dieser kleine Test verhindert, dass du am Ende zu viel oder zu wenig würzt. Ich habe das schon zu oft erlebt, dass ein Gericht zu salzig war, weil ich am Ende noch einmal nachgesalzen habe – das ist ein Fehler, den du vermeiden kannst.

Warum Ruhezeit wichtiger ist, als du denkst

Lass die Nudeln nach dem Kochen ein bis zwei Minuten in der Pfanne ruhen, bevor du sie servierst. In dieser kurzen Ruhezeit können die Aromen tief in die Nudeln eindringen, und das Ergebnis ist ein harmonischeres Geschmackserlebnis. Ich habe das bei einem Familienessen ausprobiert und das Lob war überwältigend – alle bemerkten, wie „rund“ das Aroma war. Dieser kleine Moment macht den Unterschied zwischen gut und großartig.

Das Würzungsgeheimnis, das Profis nicht verraten

Ein Hauch geröstetes Sesamöl am Ende des Kochvorgangs gibt dem Gericht eine nussige Tiefe, die du sonst nicht bekommst. Das Öl sollte nicht zu heiß sein, sonst verbrennt es und wird bitter. Ein kleiner Löffel reicht völlig aus, um das gesamte Aroma zu heben. Viele Hobbyköche übersehen diesen Schritt, aber er ist das Geheimnis, das Restaurants oft verwenden.

Das Gemüse‑Blitzverfahren

Um das Gemüse knackig und farbenfroh zu halten, blanchiere es für 30 Sekunden in kochendem Wasser und schockiere es dann sofort in Eiswasser, bevor du es in die Pfanne gibst. Dieser Trick bewahrt die leuchtenden Farben und den frischen Biss. Ich habe das einmal bei einem Freund ausprobiert, der dachte, dass das Gemüse zu weich werden könnte – das Ergebnis war ein echter Hingucker.

Wie du das perfekte Nudel‑Biss‑Erlebnis erzielst

Achte darauf, die Nudeln nicht zu lange zu kochen – al dente ist das Ziel. Wenn die Nudeln zu weich werden, verlieren sie ihre Fähigkeit, die Sauce aufzunehmen, und das Gericht wird matschig. Ein kurzer Test: Nimm eine Nudel heraus, lass sie kurz abkühlen und beiße hinein. Sie sollte einen leichten Widerstand geben, ohne zu hart zu sein. So erreichst du die ideale Textur, die das Gericht besonders macht.

💡 Pro Tip: Wenn du das Gemüse erst nach dem Blanchieren hinzufügst, bleibt es knackig und behält seine leuchtende Farbe – ein echter Blickfang auf dem Teller.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Spicy Sichuan Style

Füge zwei Teelöffel Sichuan-Pfefferöl und eine Handvoll getrockneter Chili-Flocken hinzu, bevor du die Sojasauce einrührst. Das gibt dem Gericht eine betörende Schärfe und ein leicht betäubendes Gefühl, das typisch für Sichuan ist. Die Kombination aus Nüssen und Schärfe macht das Gericht zu einem echten Highlight für Liebhaber von würzigen Speisen.

Vegetarische Variante mit Tofu

Ersetze das Pflanzenöl durch ein wenig Sesamöl und brate gewürfelten festen Tofu zusammen mit dem Gemüse an. Der Tofu nimmt die Sauce auf und liefert zusätzliches Protein, sodass das Gericht vollwertig bleibt. Du kannst den Tofu vorher in einer Marinade aus Sojasauce und etwas Ahornsirup marinieren, um ihm eine süß‑salzige Note zu geben.

Meeresfrüchte-Deluxe

Ergänze die Pfanne mit einer Handvoll Garnelen oder Jakobsmuscheln, die du kurz vor dem Hinzufügen der Nudeln anbrätst. Die Meeresfrüchte geben dem Gericht ein leichtes, süßes Aroma, das wunderbar mit der Umami‑Sauce harmoniert. Achte darauf, die Garnelen nicht zu lange zu kochen, sonst werden sie zäh.

Curry‑Twist

Rühre einen Esslöffel gelbes Currypulver in das Öl, bevor du Zwiebel und Knoblauch anbrätst. Das verleiht dem Gericht eine warme, leicht süßliche Würze, die perfekt mit dem Gemüse und den Nudeln harmoniert. Serviere das Curry‑Nudelgericht mit einem Klecks Joghurt, um die Schärfe abzurunden.

Herbstliche Kürbis‑Version

Füge kleine Würfel von gebackenem Hokkaido‑Kürbis hinzu, sobald das Gemüse fast fertig ist. Der Kürbis bringt eine natürliche Süße und eine samtige Textur, die das Gericht besonders im Herbst zu einem wärmenden Genuss macht. Kombiniere das mit einem Hauch von geräuchertem Paprikapulver für ein rauchiges Aroma.

Nussiger Crunch

Streue geröstete Cashewkerne oder gehackte Erdnüsse über das fertige Gericht. Die Nüsse fügen nicht nur einen knackigen Kontrast hinzu, sondern auch ein leicht süßes Aroma, das das Umami‑Profil ergänzt. Ich habe das bei einem Grillabend ausprobiert und die Gäste waren begeistert von dem zusätzlichen Crunch.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Lass die Nudeln vollständig abkühlen, bevor du sie in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank aufbewahrst. Dort halten sie sich bis zu drei Tage, ohne an Geschmack zu verlieren. Vor dem Aufwärmen einfach ein wenig Wasser oder Brühe hinzufügen, um die Feuchtigkeit zurückzubringen. Ein kurzer Spritzer Sojasauce beim Aufwärmen kann das Aroma wieder auffrischen.

Freezing Instructions

Wenn du das Gericht länger aufbewahren möchtest, kannst du es portionsweise in Gefrierbeuteln einfrieren. Entferne so viel Luft wie möglich, bevor du den Beutel verschließt, und beschrifte ihn mit Datum und Inhalt. Im Gefrierschrank hält es sich bis zu zwei Monate. Zum Auftauen am besten über Nacht im Kühlschrank lassen und dann in einer Pfanne bei mittlerer Hitze erwärmen.

Reheating Methods

Zum Aufwärmen empfehle ich die Pfanne, weil du so die knusprige Textur wiederherstellen kannst. Gib einen Teelöffel Öl hinzu, erhitze die Pfanne und füge die gefrorenen oder gekühlten Nudeln hinzu. Rühre kontinuierlich, bis alles gleichmäßig heiß ist – das dauert etwa fünf Minuten. Ein kleiner Schuss Wasser oder Brühe verhindert das Austrocknen, und ein kurzer Spritzer Sesamöl am Ende gibt den letzten Frischekick.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, du kannst problemlos glutenfreie Reisnudeln oder Buchweizennudeln verwenden. Achte darauf, die Kochzeit anzupassen, da glutenfreie Nudeln oft schneller gar werden. Auch die Textur kann leicht variieren, aber das Gericht bleibt genauso lecker. Ein kleiner Tipp: Spüle die glutenfreien Nudeln nach dem Kochen kurz mit kaltem Wasser, um das Verkleben zu verhindern.

Ein kleiner Schuss Sriracha oder ein Stück frischer Ingwer, fein gerieben, gibt sofort mehr Wärme, ohne die Schärfe zu dominieren. Du kannst auch ein wenig Chilipaste aus koreanischer Gochujang hinzufügen – das liefert tiefe, komplexe Schärfe. Probiere es aus, indem du zuerst nur einen halben Teelöffel hinzufügst und dann nach Geschmack anpasst.

Ja, du kannst das gesamte Gericht bis zum letzten Schritt vorbereiten und dann kurz vor dem Servieren die frischen Kräuter und das Sesamöl hinzufügen. Das bewahrt die Frische und verhindert, dass die Nudeln zu trocken werden. Wenn du das Gericht komplett vorbereitest, erwärme es in einer Pfanne mit einem Schuss Brühe, um die Saftigkeit zurückzubringen.

Das Geheimnis liegt im schnellen Anbraten bei hoher Hitze und im kurzen Blanchieren, bevor das Gemüse in die Pfanne kommt. Auch das Abschrecken in Eiswasser nach dem Blanchieren stoppt den Garprozess sofort und bewahrt die knackige Textur. Achte darauf, das Gemüse nicht zu lange in der Pfanne zu lassen, sonst verliert es seine Bissfestigkeit.

Absolut! Ersetze die Austernsauce durch eine vegane Pilzsauce oder ein wenig Hoisin‑Sauce. Achte darauf, dass die Sojasauce keine tierischen Zusatzstoffe enthält. Das restliche Gemüse und die Nudeln sind bereits vegan, sodass du ein komplett pflanzliches Gericht erhältst, das genauso aromatisch ist.

Im Kühlschrank hält sich das Gericht in einem luftdichten Behälter bis zu drei Tage. Vor dem Verzehr einfach in einer Pfanne mit einem Schuss Wasser oder Brühe erwärmen, um die ursprüngliche Saftigkeit zurückzubringen. Wenn du das Gericht länger aufbewahren möchtest, ist Einfrieren die bessere Option.

Ja, das Rezept ist sehr flexibel. Du kannst Zucchini, Champignons, Babymais oder sogar Spinat hinzufügen. Achte nur darauf, dass das Gemüse ähnlich schnell gart, damit die Textur harmonisch bleibt. Experimentiere gern und finde deine persönliche Lieblingskombination.

Ein kleiner Schuss Shaoxing-Reiswein oder ein wenig geröstetes Knoblauchöl kann dem Gericht zusätzliche Tiefe verleihen. Auch das Hinzufügen von geröstetem Sesam am Ende sorgt für ein nussiges Aroma. Probiere es beim nächsten Mal aus und du wirst den Unterschied sofort schmecken.
Schäbige Shanghai-Nudeln: Ein köstliches Rezept entdecken!

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Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Erhitze das Pflanzenöl in einer großen Pfanne, brate Zwiebel und Knoblauch an, bis sie duften.
  2. Füge Karotte, Paprika und Brokkoli hinzu und brate sie bissfest.
  3. Gib die Sojasprossen dazu und koche sie kurz mit.
  4. Koche die Eiernudeln al dente, spüle sie ab und gib sie in die Pfanne.
  5. Gieße Sojasauce, Austernsauce und Sesamöl darüber, rühre alles gut um.
  6. Würze mit Salz, Pfeffer und optional einem Spritzer Zitronensaft.
  7. Nimm die Pfanne vom Herd, garniere mit frischem Koriander oder Frühlingszwiebeln.
  8. Serviere sofort und genieße die schäbigen Shanghai‑Nudeln!

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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