Tiramisu ohne Ei und Alkohol: Ein Unglaublich Ultimatives Rezept

30 min prep 30 min cook 4 servings
Tiramisu ohne Ei und Alkohol: Ein Unglaublich Ultimatives Rezept
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Als ich das erste Mal in einer kleinen Trattoria in Rom saß und das klassische Tiramisu probierte, war ich sofort verzaubert von der samtigen Cremigkeit und dem intensiven Kaffeeduft, der wie ein warmer Schleier über dem Tisch lag. Doch als ich nach Hause kam, stellte ich fest, dass meine Familie weder Eier noch Alkohol verträgt – meine Tochter hat eine Allergie und mein Mann meidet Alkohol aus gesundheitlichen Gründen. Das war der Moment, an dem ich beschloss, ein komplett neues Rezept zu entwickeln, das alle bekannten Aromen bewahrt, aber komplett ohne Ei und Alkohol auskommt. Ich experimentierte wochenlang, probierte verschiedene pflanzliche Cremes, testete unterschiedliche Kaffeesorten und suchte nach dem perfekten Ersatz für den typischen Marsala‑Likör, bis ich schließlich das Rezept gefunden hatte, das jetzt hier steht.

Stell dir vor, du öffnest die Kühlschranktür und ein zarter, leicht süßer Duft von frisch gemahlenem Espresso auf dich trifft, während die Oberfläche des Desserts von einer feinen Schicht Kakaopulver überzogen ist, die im Licht schimmert wie ein Hauch von Samt. Jeder Bissen ist ein kleines Fest: die weiche, fast schmelzende Mascarpone‑Mischung kombiniert sich mit dem leicht bitteren, aber vollmundigen Kaffee, der in den Löffelbiskuits eingezogen ist, und das Ganze wird durch die leichte Süße des Zuckers perfekt ausbalanciert. Es gibt keinen rohen Ei‑Geschmack, keine alkoholischen Nuancen – nur reine, unverfälschte Freude, die jedes Alter begeistert. Und das Beste: du brauchst keine ausgefallenen Geräte, nur ein paar Grundzutaten und ein wenig Geduld.

Warum solltest du gerade jetzt dieses Rezept ausprobieren? Weil es nicht nur ein Dessert ist, sondern ein Erlebnis, das deine Gäste staunen lässt und das du immer wieder variieren kannst, ohne dass du neue Zutaten kaufen musst. Es ist ideal für Familienfeiern, für ein gemütliches Sonntagskaffee‑Ritual oder sogar für ein elegantes Dinner‑Date, bei dem du zeigen willst, dass du an alle Bedürfnisse denken kannst. Und während du die Schichten vorsichtig zusammenfügst, wirst du merken, wie sich die Küche in ein kleines italienisches Bistro verwandelt – das ist das gewisse Etwas, das ich dir heute verraten will.

Hier kommt das Versprechen: Ich führe dich Schritt für Schritt durch den gesamten Prozess, von der Auswahl der besten Zutaten bis hin zu den letzten Tricks, die das Tiramisu noch cremiger machen. Und glaub mir, am Ende wird deine Familie nach dem zweiten Teller fragen – und das ist erst der Anfang. Also schnapp dir deine Kaffeetasse, lege deine Lieblingsmusik auf und lass uns gemeinsam dieses unglaubliche, ultimative Tiramisu ohne Ei und Alkohol kreieren. Hier ist genau, wie du es machst – und vertrau mir, deine Liebsten werden es lieben.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Durch das Einweichen der Löffelbiskuits in starkem, frisch gebrühtem Kaffee erhalten sie eine tiefe, aromatische Basis, die das süße Mascarpone‑Herz perfekt ausbalanciert. Der Kaffee liefert nicht nur Bitterkeit, sondern auch ein leichtes Röstaroma, das an eine italienische Kaffeebar erinnert.
  • Texture Harmony: Die Kombination aus luftiger Mascarpone‑Sahne und leicht feuchten Biskuits erzeugt ein Spiel aus cremiger Weichheit und zarter Bissfestigkeit, das im Mund zergeht, ohne zu matschig zu werden. Diese Textur‑Balance ist das Herzstück jedes großartigen Tiramisu.
  • Ease of Preparation: Ohne rohes Ei und Alkohol entfällt das Risiko von Lebensmittelunverträglichkeiten und das Rezept wird deutlich einfacher, weil du keine zusätzlichen Schritte wie das Aufschlagen von Eiern oder das Reduzieren von Likör brauchst.
  • Time Efficiency: Während das Tiramisu im Kühlschrank ruht, kannst du andere Dinge erledigen – das bedeutet, dass die aktive Zubereitungszeit minimal ist, aber das Endergebnis trotzdem beeindruckend ist.
  • Versatility: Du kannst das Grundrezept leicht anpassen – zum Beispiel mit pflanzlicher Sahne für vegane Varianten oder mit einem Hauch Zimt für ein winterliches Aroma. Die Basis bleibt jedoch immer dieselbe, sodass du immer ein sicheres Ergebnis bekommst.
  • Nutrition Boost: Durch den Verzicht auf rohes Ei reduziert sich das Risiko von Salmonellen, und du kannst die Menge an Zucker und Fett besser kontrollieren, indem du leichtere Sahnealternativen wählst.
  • Ingredient Quality: Hochwertiger Mascarpone und frischer, aromatischer Kaffee machen den Unterschied – du merkst sofort, wie sich Qualität im Geschmack widerspiegelt.
  • Crowd‑Pleaser Factor: Selbst Menschen, die normalerweise keine Desserts mögen, werden von der Kombination aus süßer Cremigkeit und leicht bitterem Kaffee begeistert sein – das macht das Tiramisu zum perfekten Abschluss jedes Menüs.
💡 Pro Tip: Verwende frisch gemahlenen Espresso statt Instant‑Kaffee – das gibt dem Tiramisu eine intensivere Geschmacksnote, die du sonst nicht bekommst.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis – Löffelbiskuits und Kaffee

Löffelbiskuits, auch als „Savoiardi“ bekannt, sind das Fundament dieses Desserts. Sie haben eine leichte, poröse Struktur, die den Kaffee aufsaugt, ohne dabei zu zerfallen – das sorgt für die perfekte Balance zwischen Feuchte und Stabilität. Verwende am besten die klassische Variante ohne Zuckerzusatz, denn so kannst du die Süße selbst kontrollieren. Wenn du die Biskuits nicht finden kannst, kannst du sie durch leicht geröstetes Baguette in Streifen ersetzen – das gibt einen ähnlichen Crunch‑Effekt.

Der Kaffee sollte stark und aromatisch sein, idealerweise ein Espresso, der nach dem Brühen noch etwas abkühlt. Der bittere Unterton des Kaffees kontrastiert schön mit der süßen Mascarpone‑Mischung und verhindert, dass das Dessert zu süß wirkt. Für eine alkoholfreie Variante kannst du auch einen Schuss kaltgebrühten Cold‑Brew verwenden, das gibt eine samtige Note ohne Säure.

Die cremige Schicht – Mascarpone und pflanzliche Sahne

Mascarpone ist das Herzstück jedes Tiramisu, weil er eine unvergleichliche, seidige Textur liefert, die sich leicht mit Zucker und Vanille verbindet. Achte darauf, dass der Mascarpone Zimmertemperatur hat, bevor du ihn verarbeitest – das verhindert Klumpen und sorgt für eine glatte Mischung. Wenn du eine vegane Variante möchtest, kannst du stattdessen Seidentofu mit ein wenig Zitronensaft und Olivenöl mischen, um die gleiche Cremigkeit zu erreichen.

Pflanzliche Sahne (z. B. Soja‑ oder Hafer‑Sahne) ersetzt die klassische Schlagsahne, ohne den Geschmack zu beeinträchtigen. Sie lässt sich genauso gut aufschlagen und verleiht dem Dessert eine leichte Luftigkeit. Ein kleiner Trick: Kühle die Schüssel und den Schneebesen vor dem Aufschlagen – das erhöht das Volumen und gibt dem Tiramisu noch mehr Leichtigkeit.

Die süßen Akzente – Zucker, Vanille und Salz

Der Zucker sorgt für die notwendige Süße, aber übertreibe nicht – zu viel Zucker kann die feine Bitterkeit des Kaffees überdecken. Ich verwende feinen Kristallzucker, weil er sich schneller auflöst und keine körnige Textur hinterlässt. Wenn du es etwas gesünder magst, kannst du einen Teil des Zuckers durch Honig oder Ahornsirup ersetzen, das bringt eine leichte Karamellnote.

Ein Hauch Vanilleextrakt rundet das Geschmacksprofil ab und verstärkt die süßen Nuancen, während eine Prise Salz die Aromen „aufwacht“ lässt und die Süße ausbalanciert. Das Salz ist ein kleiner, aber entscheidender Trick, den viele Rezepte übersehen – es macht das Dessert überraschend komplex.

Das Finish – Kakaopulver und optionale Toppings

Kakaopulver ist das klassische Topping, das dem Tiramisu seine unverwechselbare Optik verleiht. Verwende ungesüßtes, feines Kakaopulver und siebe es gleichmäßig über die oberste Schicht, damit du keine Klumpen bekommst. Für ein besonderes Aroma kannst du das Kakaopulver vorher leicht anrösten – das gibt ein leichtes Röstaroma, das wunderbar mit dem Kaffee harmoniert.

Optional kannst du noch geriebene Zartbitterschokolade, geröstete Kaffeebohnen oder ein paar frische Beeren hinzufügen, um das Dessert optisch aufzuwerten. Diese Extras sind nicht zwingend, aber sie verleihen dem Teller einen professionellen Look, den deine Gäste beeindrucken wird.

🤔 Did You Know? Mascarpone stammt ursprünglich aus der Lombardei und bedeutet wörtlich „großer Käse“. Heute ist er das Geheimnis vieler italienischer Desserts.

Mit deinen Zutaten vorbereitet und bereit, lass uns jetzt kochen. Hier beginnt der spaßige Teil, bei dem du deine Sinne einsetzen wirst und das Ergebnis kaum erwarten kannst.

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Erhitze 200 ml Wasser und löse darin 2 EL Zucker auf, dann füge 200 ml stark gebrühten Espresso hinzu und lasse die Mischung auf Zimmertemperatur abkühlen. Der Kaffee sollte nicht zu heiß sein, sonst wird er die Biskuits zu schnell aufweichen und sie zerfallen lassen. Sobald die Mischung kalt ist, kannst du sie in eine flache Schale gießen, damit die Biskuits später gleichmäßig eintauchen können.
    💡 Pro Tip: Wenn du einen intensiveren Kaffeegeschmack möchtest, füge einen Schuss kaltgebrühten Cold‑Brew hinzu – das gibt Tiefe, ohne die Bitterkeit zu erhöhen.
  2. Während der Kaffee abkühlt, bereite die Mascarpone‑Mischung vor: Gib 250 g Mascarpone, 100 ml pflanzliche Sahne, 80 g Zucker, 1 TL Vanilleextrakt und eine Prise Salz in eine große Schüssel. Schlage die Mischung mit einem Handrührgerät auf mittlerer Geschwindigkeit, bis sie leicht luftig und glatt ist – das dauert etwa 3‑4 Minuten. Achte darauf, nicht zu lange zu schlagen, sonst kann die Mischung zu flüssig werden und das Tiramisu verliert seine Form.
    💡 Pro Tip: Kühle die Schüssel und den Schneebesen vor dem Aufschlagen, das erhöht das Volumen und sorgt für eine fluffigere Konsistenz.
  3. Tauche die Löffelbiskuits nacheinander kurz (ca. 2‑3 Sekunden) in den kalten Kaffee, bis sie leicht feucht, aber nicht matschig sind. Lege die getränkten Biskuits dicht an dicht in den Boden einer rechteckigen Auflaufform (ca. 20 × 30 cm). Die erste Schicht bildet das Fundament, das später die Cremeschicht trägt – also achte darauf, dass keine Lücken bleiben.
  4. Verteile die Hälfte der Mascarpone‑Mischung gleichmäßig über die erste Biskuit‑Schicht. Nutze einen Spatel, um die Oberfläche glatt zu streichen, bis sie wie ein seidiger Teppich wirkt. Jetzt kommt das spannende Detail: das Auftragen sollte mit gleichmäßigen, sanften Bewegungen geschehen, damit keine Luftblasen entstehen, die später beim Schneiden sichtbar werden.
  5. Wiederhole den Vorgang mit einer zweiten Schicht getränkter Löffelbiskuits und der restlichen Mascarpone‑Mischung. Achte darauf, dass die zweite Schicht etwas dicker ist, damit das Tiramisu beim Servieren schön fest bleibt. Wenn du möchtest, kannst du jetzt ein wenig Kakaopulver über die oberste Schicht streuen, um ein leichtes Aroma zu setzen.
  6. Decke die Auflaufform mit Frischhaltefolie ab und stelle das Tiramisu für mindestens 4 Stunden, besser über Nacht, in den Kühlschrank. Während dieser Zeit zieht der Kaffee in die Biskuits ein, die Mascarpone‑Mischung festigt sich und die Aromen verbinden sich zu einem harmonischen Ganzen. Geduld ist hier der Schlüssel – das Ergebnis wird dich belohnen.
  7. Der Moment der Wahrheit: Vor dem Servieren bestäube das Tiramisu großzügig mit gesiebtem Kakaopulver. Verwende einen feinen Sieb, um gleichmäßige, leichte Schichten zu erzielen – das sieht nicht nur professionell aus, sondern sorgt auch für einen perfekten ersten Biss.
  8. Schneide das Tiramisu mit einem scharfen Messer in gleichmäßige Stücke und serviere es gekühlt. Das Messer solltest du zwischen den Schnitten kurz in warmes Wasser tauchen und abtropfen lassen, damit du saubere Schnitte bekommst. Jetzt ist es Zeit, deine Gäste zu überraschen – und das Beste: Du hast ein Dessert kreiert, das ohne Ei und Alkohol auskommt, aber trotzdem alle Sinne verführt.
⚠️ Common Mistake: Die Biskuits zu lange im Kaffee einzuweichen führt zu einer matschigen Basis, die das Tiramisu wässrig macht. Kurz eintauchen und sofort abtropfen lassen!

Und dort hast du es! Aber bevor du dich an den ersten Löffel wagst, lass mich dir ein paar Tipps verraten, die dein Tiramisu von gut zu absolut unvergesslich heben.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

Der Geschmackstest‑Trick

Bevor du das Tiramisu endgültig in den Kühlschrank stellst, probiere eine kleine Menge der Mascarpone‑Mischung. Wenn sie zu süß erscheint, füge ein wenig mehr Kaffee oder eine Prise Salz hinzu – das balanciert die Aromen perfekt. Dieser kleine Test verhindert, dass du am Ende ein zu süßes Dessert servierst, das die feine Bitterkeit des Kaffees überdeckt.

Warum Ruhezeit mehr zählt als du denkst

Die Ruhezeit im Kühlschrank ist nicht nur zum Kühlen da, sondern lässt die Aromen verschmelzen und die Textur festigen. Ich habe einmal versucht, das Tiramisu nach nur einer Stunde zu servieren – das Ergebnis war wässrig und die Biskuits hatten nicht genug Zeit, den Kaffee zu absorbieren. Warte mindestens 4 Stunden, besser über Nacht, und du bekommst ein Dessert, das sich beim Schneiden wie ein Kunstwerk anfühlt.

Das Würz‑Geheimnis, das Profis nicht verraten

Ein winziger Schuss Zitronensaft (etwa ½ TL) in der Mascarpone‑Mischung hebt die Süße auf eine frische, fast zitrusartige Note, die das Kaffee‑Profil noch spannender macht. Das ist ein Trick, den ich von einem italienischen Konditor gelernt habe, und er sorgt dafür, dass das Dessert nicht zu schwer wirkt. Probiere es aus – deine Gäste werden den Unterschied sofort schmecken.

Wie du Luftigkeit ohne Ei bekommst

Das Aufschlagen der pflanzlichen Sahne ist entscheidend: Schlage sie, bis weiche Spitzen entstehen, und falte sie dann vorsichtig unter die Mascarpone‑Mischung. Dieser Vorgang verleiht dem Tiramisu eine leichte, fast schaumige Textur, die normalerweise durch rohes Ei erreicht wird. Achte darauf, die Sahne nicht zu überstechen, sonst wird sie butterig und verliert die Luftigkeit.

Der perfekte Servier‑Moment

Lass das Tiramisu etwa 10 Minuten bei Zimmertemperatur stehen, bevor du es servierst. So können sich die Aromen vollständig entfalten und das Dessert ist nicht zu kalt, was den Geschmack intensiver macht. Ich habe festgestellt, dass ein leicht erwärmter Löffel das Aroma besser zur Geltung bringt – probiere es aus und du wirst den Unterschied spüren.

Der ultimative Kakaopulver‑Trick

Siebe das Kakaopulver nicht nur einmal, sondern zweimal, um sicherzugehen, dass keine Klumpen zurückbleiben. Das Ergebnis ist eine gleichmäßige, samtige Schicht, die das Auge erfreut und beim ersten Bissen ein zartes Aroma freisetzt. Wenn du das Kakaopulver vorher leicht anröstest, bekommst du ein noch tieferes, nussiges Aroma, das das Dessert auf ein neues Level hebt.

💡 Pro Tip: Vor dem Servieren das Tiramisu mit einer leichten Prise Meersalz bestreuen – das hebt die Süße und verleiht einen überraschenden Kontrast.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Citrus‑Zimt‑Twist

Ersetze einen Teil des Kaffees durch frisch gepressten Orangensaft und füge einen halben Teelöffel Zimt zur Mascarpone‑Mischung hinzu. Das Ergebnis ist ein fruchtig‑würziger Genuss, der besonders im Herbst begeistert. Die frische Zitrusnote hebt die Süße hervor, während der Zimt Wärme spendet.

Schoko‑Espresso‑Explosion

Mische 2 EL Kakaopulver direkt in die Mascarpone‑Mischung und verwende einen sehr dunklen Espresso. Zusätzlich kannst du gehackte Zartbitterschokolade zwischen den Schichten einstreuen. Diese Variante ist für Schokoladenliebhaber ein absolutes Highlight – das Tiramisu bekommt eine tiefere, fast fast schon dekadente Note.

Beeren‑Frische

Statt nur Kakaopulver kannst du frische Himbeeren oder Erdbeeren zwischen den Schichten verteilen. Die leichte Säure der Beeren balanciert die Süße und verleiht dem Dessert ein frisches Frühlingsgefühl. Außerdem sorgt die leuchtende Farbe für einen optischen Wow‑Effekt.

Nuss‑Crunch

Röste grob gehackte Haselnüsse oder Mandeln und streue sie über die oberste Schicht, bevor du das Kakaopulver hinzufügst. Der Crunch kontrastiert wunderbar mit der cremigen Textur und gibt dem Dessert eine zusätzliche Geschmacksebene. Ein kleiner Tipp: Die Nüsse vorher leicht mit etwas Ahornsirup karamellisieren – das macht sie noch aromatischer.

Vegane Kokos‑Version

Ersetze Mascarpone durch eine Mischung aus Seidentofu und Kokoscreme, süße mit Kokoszucker und füge ein wenig Limettensaft hinzu. Der Kokosgeschmack bringt eine tropische Note, die besonders im Sommer begeistert. Die Textur bleibt cremig, und das Ergebnis ist komplett vegan, ohne an Geschmack zu verlieren.

Kaffee‑Liqueur‑Imitation (ohne Alkohol)

Mische 2 EL Malzextrakt oder einen alkoholfreien Kaffeelikör-Ersatz in den Kaffee, bevor du die Biskuits tränkst. Das gibt das typische „Kaffee‑Liqueur‑Feeling“, das viele Tiramisu‑Liebhaber kennen, ohne Alkohol zu verwenden. Perfekt für Kinder oder für einen alkoholfreien Brunch.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Bewahre das Tiramisu in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. Es bleibt dort bis zu 3 Tage frisch, wobei die Textur und der Geschmack sogar noch intensiver werden, je länger es ruht. Wenn du es länger aufbewahren möchtest, decke die Oberfläche mit Frischhaltefolie ab, um ein Austrocknen zu verhindern.

Freezing Instructions

Du kannst das Tiramisu auch einfrieren – lege es in einen gefriergeeigneten Behälter und decke es gut ab. Vor dem Servieren lässt du es über Nacht im Kühlschrank auftauen, dann gibst du ihm noch einen kurzen Moment bei Zimmertemperatur, damit die Aromen wieder voll zur Geltung kommen. Das Einfrieren verändert die Textur leicht, aber das Ergebnis bleibt köstlich.

Reheating Methods

Ein Tiramisu wird normalerweise kalt serviert, aber wenn du es leicht erwärmen möchtest, um die Aromen zu intensivieren, lege einzelne Portionen für 10 Sekunden in die Mikrowelle. Achte darauf, dass du nur ein kleines Stück erwärmst, sonst wird die Mascarpone‑Schicht zu flüssig. Alternativ kannst du das Dessert kurz in einem vorgeheizten Ofen bei 80 °C für etwa 5 Minuten erwärmen – das sorgt für einen warmen Kern, während die Außenseite kühl bleibt.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, du kannst glutenfreie Löffelbiskuits oder sogar glutenfreie Mandel- oder Haferkekse verwenden. Achte darauf, dass sie eine ähnliche Porosität haben, damit sie den Kaffee gut aufnehmen können. Der Geschmack bleibt dabei fast unverändert, nur die Textur kann leicht variieren.

Eine beliebte Alternative ist die Kombination aus Seidentofu, Kokoscreme und etwas Zitronensaft. Mixe 200 g Seidentofu mit 50 ml Kokoscreme, füge 2 EL Ahornsirup und ½ TL Zitronensaft hinzu und püriere bis eine glatte Masse entsteht. Diese Mischung liefert die nötige Cremigkeit und einen leicht nussigen Geschmack.

Ja, du kannst starken Filterkaffee nutzen, solange er konzentriert genug ist, um den Biskuits Geschmack zu geben. Ein Verhältnis von 1 Teil Kaffee zu 2 Teilen Wasser ist ein guter Ausgangspunkt. Für mehr Tiefe kannst du den Kaffee mit einer Prise gemahlenem Kakaopulver verfeinern.

Mindestens 4 Stunden, idealerweise über Nacht. Die Ruhezeit lässt die Biskuits den Kaffee vollständig aufnehmen und die Mascarpone‑Mischung fest werden, sodass das Dessert seine Form behält und die Aromen sich optimal verbinden.

Ja, du kannst Honig, Ahornsirup oder Dattelsirup als natürliche Süßungsmittel einsetzen. Beachte jedoch, dass flüssige Süßstoffe die Konsistenz leicht verändern können, also reduziere die Menge an Flüssigkeit im Kaffee entsprechend.

Der Schlüssel liegt im schnellen Eintauchen der Biskuits – nur 2‑3 Sekunden im Kaffee. Außerdem solltest du die Mascarpone‑Mischung nicht zu lange schlagen, damit sie nicht zu fest wird. Wenn du merkst, dass das Dessert zu trocken wirkt, kannst du kurz vor dem Servieren ein wenig kalten Kaffee darüber träufeln.

Absolut! Einzelne Gläser geben dem Dessert eine elegante Präsentation und ermöglichen individuelle Portionen. Schichte die Biskuits, die Creme und das Kakaopulver in kleinen Gläsern, dann stelle sie für die gleiche Ruhezeit in den Kühlschrank.

Für Kinder kannst du den Kaffeeanteil reduzieren oder ganz durch entkoffeinierten Kaffee ersetzen. Zusätzlich kannst du etwas Vanillepudding in die Mascarpone‑Mischung einrühren, um die Süße zu erhöhen und die Textur noch weicher zu machen. Ein bisschen bunte Streusel als Garnitur macht das Dessert für die Kleinen noch attraktiver.

Rezeptkarte

Tiramisu ohne Ei und Alkohol: Ein Unglaublich Ultimatives Rezept

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Kaffee zubereiten, abkühlen lassen und in einer Schale bereitstellen.
  2. Mascarpone, pflanzliche Sahne, Zucker, Vanille und Salz zu einer glatten Creme verrühren.
  3. Löffelbiskuits kurz im Kaffee tränken und in die Auflaufform legen.
  4. Die Hälfte der Creme darüber verteilen und glattstreichen.
  5. Zweite Schicht getränkter Biskuits auflegen, restliche Creme darauf geben.
  6. Mindestens 4 Stunden, besser über Nacht, im Kühlschrank ruhen lassen.
  7. Vor dem Servieren mit gesiebtem Kakaopulver bestäuben.
  8. In Stücke schneiden und genießen.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
6g
Protein
40g
Carbs
18g
Fat

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