Winterlicher Salat: Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept mit 5 Eisenreichen Zutaten

30 min prep 30 min cook 4 servings
Winterlicher Salat: Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept mit 5 Eisenreichen Zutaten
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Es war ein kalter, grauer Dezemberabend, als ich das erste Mal den Duft von frisch gerösteten Kürbiskernen in meiner kleinen Küche roch. Der warme, erdige Geruch schien sofort die Kälte von außen zu vertreiben und ließ mich an die gemütlichen Winterabende meiner Kindheit denken, an denen meine Großmutter immer einen großen Topf Suppe auf dem Herd hatte. An diesem Abend wollte ich jedoch etwas Leichteres, etwas, das die Farben des Winters einfangen und gleichzeitig meinem Körper einen kräftigen Eisen‑Boost geben würde. Also griff ich zu meinem Lieblingskorn, das ich im Keller lagerte, und zu einer Handvoll dunklem Blattgrün, das ich erst kürzlich auf dem Markt entdeckt hatte. Der Gedanke an einen Salat, der nicht nur den Magen, sondern auch das Herz erwärmt, ließ mein Herz schneller schlagen.

Als ich die Zutaten zusammenstellte, spürte ich das knisternde Geräusch der rohen Rote‑Bete, die ich vorsichtig wusch und in mundgerechte Würfel schnitt. Das satte Rot erinnerte mich an das Leuchten der Weihnachtslichter, und ich wusste sofort, dass dieser Salat nicht nur ein Augenschmaus, sondern ein Fest für alle Sinne werden würde. Während ich die Linsen in kochendes Wasser gab, hörte ich das leise Plätschern, das fast wie ein beruhigendes Flüstern klingt – ein kleiner Moment der Meditation inmitten des hektischen Alltags. Und dann, als ich die letzten Tropfen Zitronensaft über das Ganze träufelte, kam mir ein Gedanke, der das Rezept auf die nächste Stufe heben würde: ein geheimer Trick, den ich erst später verraten werde.

Warum gerade dieser Salat? Weil er nicht nur unglaublich lecker ist, sondern auch ein wahres Kraftpaket an Eisen enthält – ein Mineral, das im Winter besonders wichtig ist, wenn unser Immunsystem stärker gefordert wird. Die Kombination aus rohem Blattgrün, proteinreichen Linsen und den knackigen Kürbiskernen sorgt für eine Textur, die sowohl zart als auch knusprig ist, während das süß‑säuerliche Dressing dem Ganzen eine harmonische Balance verleiht. Und das Beste: Er ist in weniger als einer Stunde fertig, sodass du ihn ohne Stress zu deiner Familie oder zu Gästen servieren kannst. Aber warte, bis du das Geheimnis in Schritt 4 erfährst – das wird dein Geschmackserlebnis komplett verändern.

Hier kommt das Versprechen: Ich zeige dir Schritt für Schritt, wie du diesen winterlichen Salat zauberst, und ich verrate dir ein paar Profi‑Tricks, die du sonst nur in Spitzenrestaurants findest. Dein Tisch wird bald von einem farbenfrohen, duftenden Kunstwerk geschmückt, das nicht nur den Gaumen, sondern auch das Auge erfreut. Also schnapp dir deine Schürze, stell dir vor, wie du den ersten Bissen nimmst und die Wärme in deinem Körper spürst – und dann geht’s los. Hier kommt genau, wie du das machst – und vertrau mir, deine Familie wird um Nachschlag bitten.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Die Kombination aus süß‑saurer Orangen-Note, erdiger Roter Bete und nussigem Kürbiskern schafft ein mehrschichtiges Geschmacksprofil, das im Mund lange nachklingt. Jeder Bissen erzählt eine kleine Geschichte von Wintersonne und frischer Erde.
  • Texture Harmony: Das weiche Blattgrün, die zarten Linsen und die knusprigen Kerne bilden ein perfektes Spiel aus Zartheit und Crunch, das das Essen zu einem sensorischen Erlebnis macht. Du hörst das leise Knacken, wenn du hineinbeißt, und das lässt das Essen lebendiger wirken.
  • Ease of Preparation: Alle Zutaten lassen sich in wenigen Schritten vorbereiten, ohne dass du stundenlang am Herd stehen musst. Ein kurzer Blick in den Kühlschrank und ein Topf Wasser reichen aus, um loszulegen.
  • Time Efficiency: Mit nur 45 Minuten Gesamtzeit – 15 Minuten Vorbereitung und 30 Minuten Kochzeit – passt dieser Salat perfekt in einen hektischen Alltag, ohne dass du Abstriche bei Qualität machen musst.
  • Versatility: Du kannst ihn warm als Beilage zu einem deftigen Eintopf servieren oder kalt als erfrischende Vorspeise genießen. Auch als Lunch‑Box für die Arbeit macht er sich hervorragend.
  • Nutrition Power: Durch die fünf eisenreichen Hauptzutaten deckst du einen großen Teil deines Tagesbedarfs an Eisen, Ballaststoffen und Vitamin C ab, was die Aufnahme des Eisens noch verbessert.
  • Ingredient Quality: Frische, saisonale Produkte aus regionalem Anbau geben dem Salat nicht nur mehr Geschmack, sondern unterstützen zudem nachhaltige Landwirtschaft.
  • Crowd‑Pleaser Factor: Selbst skeptische Esser lieben die leuchtenden Farben und den überraschenden Crunch, sodass du sicher sein kannst, dass dein Publikum begeistert ist.
💡 Pro Tip: Wenn du die Linsen vorher in etwas Salz einweichst, werden sie beim Kochen noch aromatischer und behalten besser ihre Form.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis – Grünes Kraftpaket

Kale (Grünkohl) ist das Rückgrat dieses Salats. Seine tiefgrünen, leicht bitteren Blätter sind nicht nur reich an Eisen, sondern auch an Vitamin K, das für die Knochengesundheit wichtig ist. Achte beim Kauf darauf, dass die Blätter fest und ohne gelbe Stellen sind – das garantiert maximale Frische. Wenn du keinen Grünkohl bekommst, kannst du ihn durch frischen Spinat ersetzen, der eine etwas mildere Note hat, aber ebenso nährstoffreich ist. Der Trick: Die Blätter in kleine Streifen schneiden und kurz in den Händen massieren, damit sie weicher werden und ihr volles Aroma entfalten.

Aromatische & Würzige Begleiter

Rote Bete liefert nicht nur ein wunderschönes, sattes Rot, sondern auch eine ordentliche Portion Eisen und Folsäure. Beim Schneiden solltest du ein scharfes Messer benutzen, um ein Ausquetschen des Safts zu verhindern – das hält die Küche sauber und bewahrt die natürliche Süße. Die Linsen (vorzugsweise rote) ergänzen das Gericht mit einer samtigen Textur und einem hohen Proteingehalt, der das Eisen besser verwertbar macht. Für das Dressing empfehle ich ein einfaches Zusammenspiel aus Olivenöl, Apfelessig, Honig und etwas Zitronensaft, das die Süße der Bete ausbalanciert und gleichzeitig die Aufnahme von Eisen unterstützt.

Die Geheimwaffen – Crunch & Geschmack

Kürbiskerne sind die knusprige Krönung dieses Salats. Sie bringen nicht nur einen nussigen Geschmack, sondern auch Magnesium und Zink, die das Immunsystem stärken. Röste sie kurz in einer trockenen Pfanne, bis sie goldbraun duften – das gibt ein intensiveres Aroma. Walnüsse ergänzen das Ganze mit einer leicht bitteren Note und gesunden Omega‑3-Fettsäuren. Ein kleiner Spritzer Ahornsirup über die Nüsse vor dem Rösten sorgt für eine karamellisierte Oberfläche, die jedes Stück zu einem kleinen Highlight macht.

🤔 Did You Know? Kürbiskerne enthalten mehr Eisen pro 100 g als die meisten Fleischsorten – ein echter Geheimtipp für vegetarische Gerichte.

Finishing Touches – Frische und Säure

Ein paar Orangenfilets bringen eine sonnige Frische, die den erdigen Geschmack der Bete aufhellt. Schneide die Orangen in feine Streifen, entferne dabei die weißen Häutchen, damit keine bittere Note entsteht. Ein Hauch von frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer und grobem Meersalz rundet das Dressing ab und hebt alle Aromen hervor. Wenn du das Dressing erst kurz vor dem Servieren über den Salat gibst, bleibt das Blattgrün knackig und die Kerne bleiben schön knusprig. Und jetzt kommt das Geheimnis, das ich dir am Anfang versprochen habe: ein kleiner Löffel Senf im Dressing, der die Säure bindet und das Ganze cremiger macht – das wirst du lieben.

Mit deinen Zutaten vorbereitet und bereit, lass uns jetzt kochen. Hier beginnt der spaßige Teil, bei dem du deine Sinne voll einsetzt und jedes Detail zählt.

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Vorbereitung des Grünkohls: Wasche die Grünkohlblätter gründlich unter fließendem Wasser und schneide die dicken Stiele heraus. Zupfe die Blätter in mundgerechte Stücke und lege sie in eine große Salatschüssel. Massiere die Blätter mit einem Esslöffel Olivenöl und einer Prise Salz für etwa zwei Minuten, bis sie leicht welken – das macht sie zarter und lässt die Aromen besser aufnehmen. Während du das tust, kannst du dir vorstellen, wie das Öl in die Zellwände eindringt und das Grün zum Leuchten bringt.
    💡 Pro Tip: Verwende kaltes Wasser, um das Blattgrün knackig zu halten.
  2. Linsen kochen: Spüle eine Tasse rote Linsen unter kaltem Wasser ab und gib sie in einen Topf mit zwei Tassen Wasser und einer Prise Salz. Bringe alles zum Kochen, reduziere die Hitze und lasse die Linsen etwa 15 Minuten köcheln, bis sie weich, aber noch formstabil sind. Rühre gelegentlich um, damit sie nicht am Boden anbrennen, und achte darauf, dass das Wasser nicht vollständig verdunstet – ein kleiner Schuss Wasser kann helfen. Sobald die Linsen fertig sind, gieße sie ab und lasse sie in einem Sieb kurz ausdampfen.
    ⚠️ Common Mistake: Linsen zu lange kochen, sie werden matschig und verlieren ihre Form.
  3. Rote Bete vorbereiten: Heize den Ofen auf 200 °C vor. Schäle die Rote Bete (ein Handschuh hilft, die Farbe nicht zu färben) und schneide sie in etwa 1 cm große Würfel. Lege die Würfel auf ein Backblech, beträufle sie mit Olivenöl, streue etwas Meersalz darüber und röste sie für 25 Minuten, bis sie weich und leicht karamellisiert sind. Während sie im Ofen sind, verbreitet sich ein süß‑erdiger Duft, der dich daran erinnert, wie das Winterlicht durch das Fenster fällt. Sobald sie fertig sind, lasse sie etwas abkühlen, damit sie ihre Form behalten.
  4. Kürbiskerne und Walnüsse rösten: Erhitze eine trockene Pfanne bei mittlerer Hitze. Gib eine Handvoll Kürbiskerne hinein und röste sie für 3–4 Minuten, bis sie anfangen zu knistern und goldbraun zu werden. Dann füge die grob gehackten Walnüsse hinzu und röste sie ebenfalls kurz, bis sie duften. Für das besondere Aroma, das ich dir versprochen habe, mische einen Teelöffel Ahornsirup unter die Nüsse, sobald sie vom Herd genommen werden, und lasse sie auf einem Küchenpapier abkühlen. Das Ergebnis ist ein leicht süßer, knuspriger Mix, der jedem Bissen das gewisse Etwas gibt.
  5. Dressing anrühren: In einer kleinen Schüssel verrühre drei Esslöffel Olivenöl, einen Esslöffel Apfelessig, einen Teelöffel Honig, den Saft einer halben Zitrone und einen halben Teelöffel Senf. Schlage das Ganze mit einem Schneebesen, bis es leicht emulgiert und eine cremige Konsistenz hat. Jetzt kommt das geheime Element: ein Hauch frisch gemahlener schwarzer Pfeffer, der das Dressing leicht schärft und die Süße ausbalanciert. Abschmecken und bei Bedarf mit Salz nachjustieren – das Dressing sollte süß‑sauer, aber nicht zu dominant sein.
  6. Orangenfilets schneiden: Schäle eine große Orange, entferne die weißen Häutchen und schneide das Fruchtfleisch in dünne Streifen. Die frische, saftige Süße der Orange wird später den erdigen Geschmack der Bete perfekt ergänzen. Während du die Orangen schneidest, kannst du das leise Plätschern des Saftes hören – das ist das Geräusch von Sommer, das in den Winter kommt.
  7. Alles zusammenführen: Gib die gekochten Linsen, die gerösteten Kürbiskerne, die Walnüsse und die warmen Rote‑Bete‑Würfel zum massierten Grünkohl in die große Schüssel. Verteile die Orangenfilets darüber und gieße das Dressing gleichmäßig über den Salat. Vorsichtig, aber gründlich mischen, damit jedes Blatt, jede Nuss und jede Bete-Stückchen vom Dressing umhüllt wird. Hier ist das Geheimnis: Wenn du das Dressing erst kurz vor dem Servieren hinzufügst, bleibt das Blattgrün knackig und die Nüsse bleiben knusprig.
  8. Abschmecken und Servieren: Probiere den Salat und füge bei Bedarf noch ein wenig Zitronensaft oder Salz hinzu. Lass den Salat für etwa fünf Minuten ruhen, damit die Aromen miteinander verschmelzen – das ist das Geheimnis, das viele Profis nutzen, um den Geschmack zu intensivieren. Dann richte ihn auf einer großen Platte an, streue ein paar extra geröstete Kürbiskerne darüber und serviere ihn sofort. Dein Tisch wird von leuchtenden Farben und verführerischen Düften erfüllt sein, und du wirst sehen, wie deine Gäste begeistert nach dem zweiten Teller fragen.
  9. Genießen und Staunen: Setze dich, atme tief ein und genieße den ersten Bissen. Spüre, wie die Kombination aus süßer Orange, erdiger Rote Bete und dem nussigen Crunch deine Geschmacksknospen tanzen lässt. Und das Beste: Du hast deinem Körper einen kräftigen Eisen‑Boost geschenkt, der dich durch die kalte Jahreszeit trägt. Und das war's – ein winterlicher Salat, der nicht nur den Magen, sondern auch das Herz erwärmt.
💡 Pro Tip: Lasse den Salat nach dem Anrichten 10 Minuten bei Zimmertemperatur stehen – das lässt die Aromen noch intensiver verschmelzen.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

Der Geschmackstest‑Trick

Bevor du das Dressing endgültig über den Salat gibst, nimm einen kleinen Löffel und probiere ihn allein. Das gibt dir die Möglichkeit, die Balance zwischen Süße, Säure und Würze zu justieren. Wenn du das Gefühl hast, dass es ein wenig zu säuerlich ist, füge einen winzigen Spritzer Honig hinzu – das rundet das Ganze ab, ohne die Frische zu verlieren.

Warum Ruhezeit mehr zählt als du denkst

Ein kurzer Ruhezeit von 5–10 Minuten nach dem Mischen lässt die Aromen tief in die Blattstruktur eindringen. Ich habe das einmal bei einem Familienfest ausprobiert und war überrascht, wie viel intensiver der Geschmack war, nachdem der Salat ein wenig „gezogen“ hatte. Dieser Moment ist besonders wichtig, wenn du das Dressing mit Senf versiehst – die Emulsion stabilisiert sich und wird cremiger.

Das Würz‑Geheimnis der Profis

Ein Hauch von geräuchertem Paprikapulver verleiht dem Salat eine subtile Rauchnote, die perfekt mit den gerösteten Kürbiskernen harmoniert. Du musst nur einen halben Teelöffel darüber streuen, bevor du das Dressing hinzufügst. Ich habe das bei einem Dinner mit Freunden ausprobiert und sie waren begeistert von der unerwarteten Tiefe.

💡 Pro Tip: Wenn du das Dressing mit einem Stabmixer kurz aufschlägst, entsteht eine super feine Emulsion, die jedes Blatt gleichmäßig umhüllt.

Die Kunst des perfekten Röstens

Um die Kürbiskerne und Walnüsse optimal zu rösten, achte darauf, die Pfanne nicht zu überladen. Das verhindert, dass die Nüsse dämpfen statt knusprig werden. Rühre sie alle 30 Sekunden um, damit sie gleichmäßig bräunen und ihr volles Aroma entfalten. Ein kleiner Trick: Nach dem Rösten sofort mit einer Prise Meersalz bestreuen – das lässt die Aromen noch besser haften.

Der letzte Schliff – Frische Kräuter

Ein paar fein gehackte frische Petersilie oder Koriander bringen nicht nur Farbe, sondern auch eine leichte Frische, die das Gericht aufhellt. Ich streue die Kräuter immer kurz vor dem Servieren darüber, damit sie nicht welken. Das gibt dem Salat einen extra Frischekick, den du sofort bemerkst, wenn du den ersten Bissen nimmst.

Wie du das Eisen optimal nutzt

Vitamin C verbessert die Aufnahme von nicht‑häm‑Eisen erheblich. Deshalb ist die Zugabe von Orangenfilets nicht nur geschmacklich ein Highlight, sondern auch ein cleverer Nährstoff‑Booster. Wenn du das Gericht noch weiter optimieren willst, kannst du ein wenig frischen Zitronensaft darüber träufeln – das verstärkt die Wirkung noch.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Herbstliche Apfel‑Mandel-Variante

Ersetze die Orangen durch dünn geschnittene, leicht angebratene Apfelscheiben und füge gehackte geröstete Mandeln statt Walnüssen hinzu. Die süße Säure des Apfels harmoniert wunderbar mit dem erdigen Geschmack der Roten Bete, während die Mandeln einen zarten, butterigen Crunch liefern.

Mediterrane Feta‑Oliven-Edition

Statt Walnüssen kannst du schwarze Oliven und zerbröckelten Feta hinzufügen. Der salzige, leicht bröckelige Feta gibt dem Salat eine cremige Komponente, die das Dressing noch besser aufnimmt. Die Oliven bringen eine mediterrane Tiefe, die besonders gut zu den gerösteten Kürbiskernen passt.

Asiatischer Sesam‑Ingwer-Twist

Ersetze das klassische Dressing durch eine Mischung aus Sesamöl, Reisessig, geriebenem Ingwer und einem Hauch Sojasauce. Streue gerösteten Sesam darüber und füge fein geschnittene Frühlingszwiebeln hinzu. Diese Variante verleiht dem Salat ein leichtes, würziges Aroma, das an ein warmes Sushi‑Bowl erinnert.

Protein-Power mit geräuchertem Tofu

Für eine vegane Variante kannst du geräucherten Tofu in Würfel schneiden, kurz anbraten und statt der Linsen verwenden. Der Tofu nimmt das Dressing hervorragend auf und liefert zusätzliches Protein, das den Eisen‑Boost unterstützt.

Winterlicher Granatapfel‑Crunch

Streue frische Granatapfelkerne über den fertigen Salat. Die süß‑sauren Kerne geben einen überraschenden Knack und ein intensives Farbspiel, das den Winterlook noch stärker betont. Kombiniere das mit einem Hauch von Zimt im Dressing für ein warmes, festliches Aroma.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Bewahre den Salat in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. Die einzelnen Komponenten (Grünkohl, Linsen, geröstete Kerne) können separat gelagert werden, um die Knusprigkeit zu erhalten. Wenn du alles zusammen aufbewahrst, ist er innerhalb von 2‑3 Tagen am besten, da die Textur sonst leicht nachgibt. Vor dem Servieren einfach das Dressing frisch darüber geben und kurz durchmischen.

Freezing Instructions

Obwohl frischer Salat selten eingefroren wird, kannst du die gekochten Linsen und gerösteten Kürbiskerne separat einfrieren. Packe sie in Gefrierbeutel, drücke die Luft heraus und beschrifte sie mit dem Datum. Beim Auftauen einfach in einer Pfanne leicht erwärmen, dann mit frischem Blattgrün und Dressing kombinieren – das Ergebnis bleibt köstlich.

Reheating Methods

Falls du den Salat warm servieren möchtest, erwärme die Linsen und die Rote Bete in einer Pfanne bei mittlerer Hitze, bis sie leicht durchgewärmt sind. Gib dann das frische Blattgrün erst zum Schluss dazu, damit es nicht welkt. Ein kleiner Spritzer Wasser oder Brühe verhindert, dass das Gericht austrocknet, und das Ergebnis bleibt saftig und aromatisch.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, du kannst den Senf weglassen, wenn du ihn nicht magst. Das Dressing wird dann etwas weniger cremig, aber du kannst dafür einen zusätzlichen Teelöffel Honig oder etwas mehr Zitronensaft hinzufügen, um die Balance zu halten. Der Senf dient hauptsächlich dazu, das Dressing zu emulgieren und eine leichte Schärfe zu geben.

Alle Zutaten in diesem Rezept sind bereits vegan, außer dem Honig. Ersetze den Honig einfach durch Ahornsirup oder Agavendicksaft, und du hast ein komplett veganes Gericht. Auch das Dressing bleibt damit geschmacklich ausgewogen.

Im Kühlschrank bleibt der Salat in einem luftdichten Behälter etwa 2‑3 Tage frisch. Damit die Blätter knackig bleiben, solltest du das Dressing erst kurz vor dem Servieren hinzufügen. Wenn du die Komponenten getrennt lagerst, bleibt alles länger haltbar.

Ja, du kannst die Rote Bete roh raspeln und in den Salat geben. Das sorgt für einen knackigeren Biss und ein intensiveres, erdiges Aroma. Beachte jedoch, dass rohe Rote Bete etwas mehr Saft abgibt, sodass du das Dressing eventuell etwas anpassen musst.

Alle Zutaten sind von Natur aus glutenfrei, solange du darauf achtest, dass dein Apfelessig und dein Honig keine Zusatzstoffe enthalten, die Gluten enthalten könnten. Wenn du das Dressing mit Senf zubereitest, wähle einen senf, der ausdrücklich glutenfrei gekennzeichnet ist.

Ja, Kichererbsen passen gut zu den anderen Zutaten und liefern ebenfalls viel Protein und Eisen. Du musst sie jedoch etwas länger kochen, bis sie weich sind, oder vorgekochte Kichererbsen aus der Dose verwenden. Der Geschmack wird leicht nussiger, was gut mit den gerösteten Kürbiskernen harmoniert.

Kinder lieben bunte Farben und knusprige Texturen. Du kannst kleine Stücke von süßen Trauben oder Apfelscheiben hinzufügen und die Nüsse durch geröstete Sonnenblumenkerne ersetzen, die weniger bitter schmecken. Auch ein leichtes Ahornsirup‑Dressing kann den Geschmack kinderfreundlicher machen.

Zusätzliche eisenreiche Zutaten wie getrocknete Aprikosen, Spinat oder schwarze Bohnen können den Eisengehalt weiter erhöhen. Kombiniere sie mit Vitamin‑C‑reichen Lebensmitteln (wie Zitrusfrüchten), um die Aufnahme zu optimieren. Auch das Einweichen von Linsen über Nacht kann die Bioverfügbarkeit von Eisen verbessern.

Winterlicher Salat: Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept mit 5 Eisenreichen Zutaten

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Grünkohl waschen, Stiele entfernen, Blätter in Streifen schneiden und mit etwas Olivenöl und Salz massieren, bis sie leicht welken.
  2. Rote Linsen spülen, in Wasser mit einer Prise Salz 15 Minuten köcheln lassen, dann abgießen und beiseite stellen.
  3. Rote Bete würfeln, mit Olivenöl und Salz vermengen und bei 200 °C 25 Minuten im Ofen rösten, bis sie weich und karamellisiert sind.
  4. Kürbiskerne und Walnüsse in einer Pfanne ohne Fett rösten, dann mit einem Hauch Ahornsirup vermischen und abkühlen lassen.
  5. Dressing aus Olivenöl, Apfelessig, Honig, Zitronensaft und Senf anrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  6. Orange filetieren und in feine Streifen schneiden.
  7. Alle vorbereiteten Zutaten in einer großen Schüssel vorsichtig vermengen, das Dressing darüber gießen und leicht durchmischen.
  8. Den Salat 5‑10 Minuten ruhen lassen, dann nach Belieben mit extra Kürbiskernen bestreuen und sofort servieren.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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