Zitronen-Crinkle-Cookies: Das Unglaubliche Ultimative Rezept für 10 Minuten Genuss

30 min prep 5 min cook 5 servings
Zitronen-Crinkle-Cookies: Das Unglaubliche Ultimative Rezept für 10 Minuten Genuss
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Ich erinnere mich noch genau an den Moment, als ich das erste Mal einen Zitronen-Crinkle-Cookie aus dem Ofen zog – das warme, goldgelbe Licht der Nachmittagssonne fiel durch das Küchenfenster, und ein süß-saurer Duft stieg wie ein kleiner Sonnenstrahl in die Luft. Das Knacken, das die Kante des Backblechs machte, als ich die Form öffnete, war fast wie ein Applaus für das, was gleich auf meinem Teller landen würde. Dieser Duft, eine Mischung aus frischer Zitrone, karamellisiertem Zucker und einem Hauch von Vanille, hat mich bis heute nicht mehr losgelassen. Ich dachte mir: „Hier steckt ein Geheimnis, das ich unbedingt mit meiner Familie teilen muss.“

Was diese Cookies so besonders macht, ist nicht nur die Geschwindigkeit, mit der sie fertig sind – in weniger als zehn Minuten hast du ein Ergebnis, das normalerweise Stunden braucht – sondern auch die Balance zwischen süß und säuerlich, die jeden Bissen zu einem kleinen Fest macht. Stell dir vor, du beißt in einen weichen, leicht knusprigen Rand, während das Innere fast schmilzt und ein intensives Zitronenaroma freisetzt, das deine Geschmacksknospen sofort aufweckt. Das ist das Versprechen dieses Rezepts: ein kurzer Moment im Ofen, ein langer Moment des Genusses.

Ich habe dieses Rezept über Jahre hinweg verfeinert, weil ich immer wieder neue Tricks entdeckt habe, die den Unterschied zwischen „gut“ und „unvergleichlich lecker“ ausmachen. Zum Beispiel habe ich gelernt, dass das Timing beim Mischen von Butter und Zucker entscheidend ist, und dass ein kleiner Spritzer Zitronensaft am Ende das Aroma auf ein neues Level hebt. Aber warte, bis du den geheimen Schritt in Schritt 4 entdeckst – er wird dein Cookie-Spiel für immer verändern! Und das ist noch nicht alles: Ich werde dir zeigen, wie du die Zutaten auswählst, damit du jedes Mal das optimale Ergebnis erzielst.

Hier kommt das Versprechen: Du bekommst ein Rezept, das nicht nur blitzschnell ist, sondern auch so vielseitig, dass du es zu jeder Tageszeit genießen kannst – ob zum Nachmittagskaffee, als kleiner Snack nach dem Sport oder als süßer Abschluss eines festlichen Dinners. Und das Beste? Du brauchst keine ausgefallenen Geräte oder exotischen Zutaten – nur ein paar einfache Dinge, die du wahrscheinlich schon in deiner Küche hast. Jetzt geht es los – hier erfährst du Schritt für Schritt, wie du die ultimativen Zitronen-Crinkle-Cookies zauberst. Und vertrau mir, deine Familie wird nach dem zweiten Stück fragen.

🌟 Warum dieses Rezept funktioniert

  • Geschmackstiefe: Die Kombination aus frischer Zitronenschale und Zitronensaft sorgt für ein intensives, aber ausgewogenes Aroma, das nicht zu süß wirkt. Durch das Karamellisieren des Zuckers entsteht ein leicht rauchiger Unterton, der die Säure perfekt ergänzt.
  • Textur: Der Einsatz von weicher Butter und einer kleinen Menge Backpulver erzeugt einen zarten, leicht knusprigen Rand, während das Innere weich und saftig bleibt – ein Kontrast, der jedes Mal begeistert.
  • Einfachheit: Alle Schritte lassen sich mit einer Handrührschüssel und einem Backblech erledigen, sodass du nicht zwischen verschiedenen Geräten hin- und herwechseln musst.
  • Zeit: In nur zehn Minuten hast du den Teig vorbereitet und die Cookies im Ofen, sodass du mehr Zeit für deine Gäste oder für einen entspannten Nachmittag hast.
  • Vielseitigkeit: Die Basis lässt sich leicht anpassen – von zusätzlichen Kräutern bis zu Schokoladenstückchen, du kannst das Rezept nach deinem Geschmack variieren.
  • Gesundheit: Durch die Verwendung von Zitronensaft bekommst du einen Vitamin‑C‑Boost, und das Rezept lässt sich problemlos mit Vollkornmehl oder weniger Zucker abwandeln.
  • Qualität der Zutaten: Frische Bio‑Zitronen und ungesalzene Butter geben dem Cookie ein unvergleichliches Aroma, das du mit industriell hergestellten Produkten kaum erreichen kannst.
  • Beliebtheit: Wer einmal in den Genuss dieser Cookies gekommen ist, wird sie immer wieder nachfragen – sie sind ein echter Crowd‑Pleaser, egal ob bei Kindern oder Erwachsenen.
💡 Pro Tip: Für ein noch intensiveres Zitronenaroma, reibe die Schale einer unbehandelten Bio‑Zitrone direkt in die geschmolzene Butter, bevor du den Zucker einrührst. Das gibt dem Teig einen extra Frischekick, den du nicht missen willst.

🥗 Zutaten‑Aufschlüsselung

Das Fundament

Die Basis dieses Rezepts besteht aus weicher, ungesalzener Butter, die bei Zimmertemperatur leicht zu verarbeiten ist. Butter liefert nicht nur die nötige Feuchtigkeit, sondern auch den reichen, cremigen Geschmack, der das süße Profil ausbalanciert. Verwende am besten Bio‑Butter, weil die Qualität des Fetts das Endergebnis stark beeinflusst – ein höherer Fettgehalt sorgt für einen saftigeren Cookie.

Zucker ist das Herzstück, das die süße Seite betont und gleichzeitig beim Backen karamellisiert. Wir kombinieren weißen Kristallzucker mit feinem Puderzucker, um sowohl eine knackige Kruste als auch eine zarte, fast schmelzende Innenstruktur zu erreichen. Wenn du den Zucker reduzieren möchtest, kannst du stattdessen Kokoszucker verwenden, aber er verändert die Textur leicht.

Aromen & Gewürze

Zitronenschale ist das Geheimnis, das diesen Cookie von allen anderen unterscheidet. Die äußere Schale enthält ätherische Öle, die beim Erhitzen freigesetzt werden und ein unverwechselbares, frisches Aroma erzeugen. Achte darauf, nur die gelbe Schale zu verwenden – das Weiße darunter ist bitter und kann das Geschmackserlebnis trüben.

Zitronensaft ergänzt die Schale, indem er eine leichte Säure hinzufügt, die die Süße ausbalanciert. Frisch gepresster Saft ist entscheidend; Flaschen‑Zitronensaft verliert schnell an Intensität und kann das Ergebnis flach wirken lassen. Ein Spritzer Vanilleextrakt rundet das Aroma ab und verleiht eine subtile, süße Tiefe.

Die geheimen Helfer

Ein wenig Backpulver und Natron sorgen dafür, dass die Cookies leicht aufgehen und eine luftige Textur erhalten, ohne dass sie zu sehr aufgehen und ihre Form verlieren. Das Verhältnis von ½ TL Backpulver zu ¼ TL Natron ist ideal, weil es die Säure des Zitronensafts ausgleicht und gleichzeitig die Kruste leicht knusprig macht.

Ein Ei dient als Bindemittel, das die Zutaten zusammenhält, und gibt dem Teig zusätzlich Feuchtigkeit. Wenn du das Rezept vegan machen möchtest, ersetze das Ei durch ¼ Tasse Apfelmus oder einen Esslöffel Leinsamen‑Gel – das funktioniert überraschend gut und hält die Struktur.

🤔 Did You Know? Zitronen enthalten mehr als 30 verschiedene Aromastoffe, von denen Limonen und Citral die dominierenden sind – genau diese Stoffe geben den Zitronen‑Crinkle‑Cookies ihr unverwechselbares Aroma.

Letzter Schliff

Zum Abschluss rollen wir die fertigen Cookies in Puderzucker, damit sie ihre charakteristische, leicht knusprige, kristalline Kruste bekommen. Der Puderzucker sorgt nicht nur für die typische „Crinkle“-Optik, sondern fügt auch eine zarte Süße hinzu, die das Zitronenaroma noch besser zur Geltung bringt. Wenn du möchtest, kannst du den Puderzucker mit ein wenig Zitronenabrieb mischen, um den Geschmack zu intensivieren.

Ein kleiner Trick, den ich immer wieder verwende: Die fertigen Cookies kurz auf einem Gitter abkühlen lassen, bevor du sie in den Puderzucker tauchst. So bleibt die Oberfläche leicht feucht und nimmt den Zucker besser auf – das Ergebnis ist ein perfekter, gleichmäßiger Überzug.

Mit deinen Zutaten vorbereitet und bereit, lass uns jetzt zum eigentlichen Backen übergehen. Hier beginnt das eigentliche Abenteuer, und du wirst sehen, wie schnell aus einfachen Zutaten ein echtes Geschmackserlebnis entsteht.

🍳 Schritt‑für‑Schritt‑Anleitung

  1. Schritt 1 – Butter und Zucker cremig rühren: Setze die weiche Butter in eine große Rührschüssel und beginne, sie mit einem Handrührgerät auf mittlerer Stufe zu schlagen. Nach etwa 30 Sekunden wird die Butter luftig und hellgelb. Jetzt fügst du den weißen Kristallzucker und den Puderzucker hinzu und rührst weiter, bis die Mischung leicht schaumig ist und ein süßer Duft aufsteigt. Dieser Vorgang ist entscheidend, weil er Luft einarbeitet, die später für die zarte Textur sorgt.

    💡 Pro Tip: Wenn die Butter zu kalt ist, lässt sie den Zucker nicht richtig aufnehmen. Lass sie 5‑10 Minuten bei Zimmertemperatur stehen, bevor du mit dem Rühren beginnst.
  2. Schritt 2 – Zitronenschale und Saft einarbeiten: Reibe die Schale von zwei Bio‑Zitronen fein und gib sie zusammen mit 2 EL frisch gepresstem Zitronensaft zur Butter‑Zucker‑Mischung. Rühre langsam, bis sich die leuchtend gelbe Farbe gleichmäßig verteilt hat. Du wirst sofort das spritzige Aroma wahrnehmen, das den gesamten Teig durchdringt – ein kleiner Vorgeschmack auf das, was gleich kommt.

  3. Schritt 3 – Ei und Vanille hinzufügen: Schlage das Ei leicht auf und gib es zusammen mit einem Teelöffel Vanilleextrakt in die Schüssel. Rühre weiter, bis alles gerade so vermischt ist – ein zu langes Rühren kann das Gluten im Mehl aktivieren und die Cookies hart machen. Dieser Moment ist wichtig, weil das Ei die Struktur bindet, während die Vanille die Zitronennote abrundet.

  4. Schritt 4 – Trockene Zutaten vorsichtig einarbeiten: Siebe 200 g Mehl, ½ TL Backpulver, ¼ TL Natron und eine Prise Salz in eine separate Schüssel. Jetzt kommt der geheime Trick: Statt die trockenen Zutaten einfach zu streuen, klopfe die Schüssel leicht auf die Arbeitsfläche, damit das Mehl gleichmäßig verteilt wird. Dann gibst du die Mischung löffelweise zum feuchten Teig und hebst sie mit einem Spatel unter, bis gerade alles eingearbeitet ist. Das Ergebnis ist ein glatter, leicht klebriger Teig – das ist das Zeichen, dass du den perfekten Konsistenzpunkt erreicht hast.

    ⚠️ Common Mistake: Zu starkes Rühren nach dem Hinzufügen des Mehls führt zu zähen Cookies. Halte das Rühren kurz und sanft.
  5. Schritt 5 – Teig kühlen: Forme den Teig zu einer flachen Scheibe, wickle ihn in Frischhaltefolie und stelle ihn für mindestens 10 Minuten in den Kühlschrank. Dieser Ruhezeit lässt das Mehl quellen und die Aromen sich verbinden, sodass die Cookies später besser aufgehen und die Zitronennote intensiver wird. Während du wartest, kannst du schon das Backblech mit Backpapier auslegen – das spart später Zeit.

  6. Schritt 6 – Portionieren und formen: Nimm den gekühlten Teig heraus und forme mit leicht bemehlten Händen etwa walnussgroße Kugeln. Drücke jede Kugel leicht flach, denn beim Backen werden die Cookies noch etwas ausbreiten. Wenn du möchtest, kannst du die Oberflächen leicht mit einer Gabel einstechen – das gibt ein hübsches Muster und lässt den Puderzucker später besser haften.

    💡 Pro Tip: Für ein gleichmäßiges Ergebnis, lege die geformten Cookies mit einem Abstand von 5 cm auf das Blech. So haben sie genug Platz zum Ausdehnen, ohne zusammenzupressen.
  7. Schritt 7 – Backen: Heize den Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vor. Schiebe das Blech in die Mitte des Ofens und backe die Cookies für 10‑12 Minuten, bis die Ränder leicht goldbraun sind und die Oberseite ein wenig aufgebläht wirkt. Achte darauf, dass die Mitte noch etwas weich bleibt – das sorgt dafür, dass die Cookies beim Abkühlen nicht zu hart werden. Der Duft, der jetzt durch die Küche zieht, ist ein klares Zeichen, dass du fast am Ziel bist.

    ⚠️ Common Mistake: Zu langes Backen lässt die Cookies austrocknen. Nimm sie heraus, sobald die Ränder goldgelb sind, selbst wenn die Mitte noch leicht wackelt.
  8. Schritt 8 – Puderzucker‑Coating: Während die Cookies noch warm sind, wälze sie vorsichtig in einer Schüssel mit feinem Puderzucker, bis sie rundum bedeckt sind. Der Zucker haftet am besten, solange die Cookies leicht feucht sind – das erzeugt die charakteristische, leicht knusprige „Crinkle“-Oberfläche. Lege die fertigen Cookies auf ein Gitter, damit überschüssiger Zucker abfallen kann.

  9. Schritt 9 – Abkühlen und genießen: Lass die Cookies vollständig auf dem Gitter auskühlen, mindestens 15 Minuten. Während sie abkühlen, setzen sich die Aromen und die Textur fest, sodass du beim ersten Biss das volle Aroma erlebst. Jetzt ist der Moment gekommen, den du erwartet hast – greife nach einem, schließe die Augen und genieße das Zusammenspiel von süßem Zucker, zitroniger Frische und einer zarten, fast schmelzenden Mitte.

Und das war's! Aber bevor du dich voll und ganz dem Genuss hingibst, habe ich noch ein paar Profi‑Tipps, die deine Cookies von gut zu unvergesslich heben. Diese kleinen Feinheiten können den Unterschied ausmachen, wenn du das Rezept das nächste Mal wiederholst.

🔐 Experten‑Tipps für perfekte Ergebnisse

Der Geschmackstest‑Trick

Bevor du den Teig in den Ofen schiebst, forme eine kleine Probe‑Kugel und backe sie separat für 8 Minuten. So kannst du sofort prüfen, ob die Zitronen‑Intensität deinen Vorstellungen entspricht. Wenn du das Gefühl hast, dass das Aroma zu mild ist, füge einen zusätzlichen halben Teelöffel Zitronenschale zum restlichen Teig hinzu – das gibt einen sofortigen Frischekick, ohne die Textur zu verändern.

Warum Ruhezeit wichtiger ist, als du denkst

Der Teig profitiert enorm von einer kurzen Kaltphase. Während der 10‑Minuten‑Pause im Kühlschrank entspannen sich die Glutenstränge, und das Fett erstarrt leicht, was zu einem gleichmäßigeren Ausbreiten führt. Ich habe einmal versucht, den Teig sofort zu backen, und die Cookies waren zu breit und flach – ein klassischer Fehler, den du jetzt vermeiden kannst.

Das Würz‑Geheimnis, das Profis nicht verraten

Ein kleiner Schuss Meersalz über die fertigen Cookies, bevor du sie in den Puderzucker tauchst, hebt die süß‑sauren Aromen hervor und erzeugt einen überraschenden Kontrast. Das Salz löst die Geschmacksnerven und lässt das Zitronenaroma noch intensiver wahrnehmen – ein Trick, den ich von einem Konditor aus Paris gelernt habe.

Die richtige Ofentemperatur

Jeder Ofen ist ein bisschen anders, deshalb empfehle ich, ein Ofenthermometer zu verwenden. Wenn dein Ofen zu heiß wird, bräunen die Ränder zu schnell, während das Innere noch roh bleibt. Halte die Temperatur zwischen 175 °C und 185 °C, um ein gleichmäßiges Ergebnis zu erzielen – das ist das Geheimnis für die perfekte goldbraune Kruste.

Der letzte Schliff: Puderzucker‑Variationen

Experimentiere mit dem Puderzucker, indem du etwas Zitronen‑Zesten‑Pulver oder sogar ein wenig gemahlene Pistazien hinzufügst. Das gibt nicht nur ein hübsches Farbspiel, sondern auch eine zusätzliche Geschmacksebene. Ich habe einmal einen Hauch von gerösteten Mandeln unter den Puderzucker gemischt – das Ergebnis war ein leicht nussiger, aber immer noch zitroniger Cookie, der meine Gäste umgehauen hat.

💡 Pro Tip: Wenn du die Cookies für ein besonderes Event servierst, lege sie nach dem Puderzucker‑Coating für 5 Minuten in den Kühlschrank. So wird der Zucker fest und bildet eine knackige, kristalline Schicht, die beim Essen ein befriedigendes Knacken erzeugt.

🌈 Leckere Variationen zum Ausprobieren

Eine der schönsten Eigenschaften dieses Rezepts ist seine Vielseitigkeit. Du kannst die Basis leicht abwandeln, um ganz neue Geschmackserlebnisse zu kreieren. Hier sind ein paar meiner Lieblingsvariationen, die du ganz einfach zu Hause umsetzen kannst:

Zitronen‑Rosmarin‑Twist

Füge 1 TL fein gehackten frischen Rosmarin zum Teig hinzu, bevor du die trockenen Zutaten einarbeitest. Der erdige Rosmarin ergänzt das zitronige Aroma auf überraschende Weise und gibt den Cookies eine leicht herzhafte Note, die perfekt zu einem Glas Weißwein passt.

Weiße Schokolade & Zitronen‑Kern

Gib 50 g gehackte weiße Schokolade in den Teig, kurz bevor du das Mehl unterhebst. Beim Backen schmilzt die Schokolade leicht und bildet kleine süße Schmelzstellen, die das Zitronenaroma noch intensiver zur Geltung bringen. Diese Variante ist besonders bei Kindern ein Hit.

Ingwer‑Zitronen‑Kick

Mische ½ TL frisch geriebenen Ingwer in die Butter‑Zucker‑Mischung. Der leichte, würzige Ingwer verleiht den Cookies eine warme Schärfe, die perfekt mit der frischen Zitrone harmoniert. Ideal für kühle Herbsttage, wenn du etwas mehr Wärme suchst.

Kokos‑Zitron‑Fusion

Ersetze 30 g des normalen Mehls durch Kokosmehl und füge 2 EL geraspelte Kokosnuss zum Teig hinzu. Die Kokosnuss gibt eine leicht tropische Note und macht die Cookies ein bisschen leichter, während das Zitronenaroma weiterhin im Vordergrund steht.

Beeren‑Zitron‑Explosion

Füge 80 g gefrorene Himbeeren oder Heidelbeeren vorsichtig zum Teig hinzu, nachdem das Mehl eingearbeitet ist. Die Beeren geben beim Backen Saft ab, der zusammen mit der Zitrone ein fruchtiges Aroma erzeugt, das an einen sommerlichen Dessertteller erinnert.

Probier einfach eine dieser Varianten aus, oder kombiniere mehrere, um dein persönliches Signature‑Cookie zu kreieren. Die Möglichkeiten sind endlos, und jede Veränderung bringt ein neues Geschmackserlebnis, das dich immer wieder überraschen wird.

📦 Aufbewahrung & Aufwärmen

Kühlschrank‑Aufbewahrung

Bewahre die abgekühlten Cookies in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf, wenn du sie innerhalb von drei Tagen verzehren möchtest. Lege ein Stück Wachspapier zwischen die Schichten, damit sie nicht zusammenkleben. So bleiben sie frisch, die Textur bleibt zart und das Zitronenaroma bleibt erhalten.

Einfrieren

Für eine längere Lagerung kannst du die Cookies bis zu einem Monat einfrieren. Lege sie zuerst auf ein Backblech, gefrier sie einzeln ein und pack sie dann in einen Gefrierbeutel. Beim Auftauen kannst du sie einfach bei Raumtemperatur liegen lassen oder kurz im Ofen erwärmen – das gibt ihnen wieder die knusprige Kruste.

Aufwärmen

Um die Cookies wieder aufzuwärmen, heize den Ofen auf 150 °C vor und lege die Cookies für etwa 5 Minuten hinein. Ein kleiner Spritzer Wasser auf das Backblech sorgt dafür, dass sie nicht austrocknen, während sie gleichzeitig wieder leicht knusprig werden. Der Trick, ein paar Sekunden mit einem feuchten Tuch abzudecken, lässt das Innere wieder weich werden – perfekt für den Moment, wenn du das frische Gefühl von warmem Zitronen‑Crackle suchst.

❓ Häufig gestellte Fragen

Ja, du kannst den Puderzucker weglassen oder durch eine leichte Glasur aus Zitronensaft und etwas Honig ersetzen. Die Cookies werden dann etwas weniger „crinkle“, behalten aber ihr intensives Zitronenaroma. Wenn du die Glasur aufträgst, lass die Cookies zuerst vollständig abkühlen, damit die Flüssigkeit nicht einzieht.

In einem luftdichten Behälter bei Raumtemperatur bleiben sie etwa 5‑7 Tage frisch. Im Kühlschrank halten sie bis zu einer Woche, im Gefrierschrank sogar bis zu einem Monat. Wichtig ist, dass sie nicht zu feucht werden, sonst verlieren sie ihre knusprige Oberfläche.

Absolut! Ersetze das normale Weizenmehl durch eine glutenfreie Mehlmischung im gleichen Verhältnis. Achte darauf, dass die Mischung ein Bindemittel wie Xanthan‑Gummi enthält, damit die Textur erhalten bleibt. Du könntest zusätzlich ein Ei‑Ersatzmittel verwenden, falls du das Rezept komplett glutenfrei und vegan gestalten willst.

Der Schlüssel liegt im Kühlen des Teigs und im richtigen Abstand auf dem Backblech. Wenn du den Teig zu warm formst, breiten sich die Cookies zu stark aus. Außerdem solltest du nicht zu viel Mehl hinzufügen – das kann die Struktur zu fest machen und das Aufgehen verhindern.

Ja, du kannst stattdessen Limetten‑ oder Orangen­schale und -saft verwenden. Limetten geben eine intensivere Säure, während Orangen eine süßere, blumigere Note hinzufügen. Passe die Menge des Zuckers leicht an, um das Gleichgewicht zu wahren.

Ein kleiner Trick ist, die Cookies nach dem Backen für 2‑3 Minuten im ausgeschalteten Ofen mit leicht geöffneter Tür zu lassen. Die Restwärme trocknet die Oberfläche leicht aus, sodass die Kruste knuspriger wird, ohne dass das Innere austrocknet.

Ja, ersetze die Butter durch vegane Margarine und das Ei durch ¼ Tasse Apfelmus oder ein Leinsamen‑Gel (1 EL gemahlene Leinsamen + 3 EL Wasser, 5 Minuten quellen lassen). Der Geschmack bleibt erhalten, und die Textur ist immer noch wunderbar weich.

Packe die Cookies in ein kleines, luftdichtes Glas oder eine dekorative Geschenkbox. Lege ein kleines Stück Zitronen‑Zeste‑Band um das Glas und füge ein handgeschriebenes Rezeptkärtchen hinzu. So entsteht ein persönliches und duftendes Geschenk, das garantiert gut ankommt.

Zitronen-Crinkle-Cookies: Das Unglaubliche Ultimative Rezept für 10 Minuten Genuss

Hausgemachtes Rezept

Prep
10 min
Rezept pinnen
Cook
12 min
Total
22 min
Servings
4‑6

Ingredients

Instructions

  1. Butter und Zucker cremig rühren, bis die Mischung leicht schaumig ist.
  2. Zitronenschale und Zitronensaft einarbeiten, bis das Aroma sich verteilt.
  3. Ei und Vanille hinzufügen und kurz vermengen.
  4. Mehl, Backpulver, Natron und Salz vorsichtig unterheben, bis ein glatter Teig entsteht.
  5. Teig 10 Minuten kalt stellen.
  6. Kugeln formen, leicht flach drücken und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen.
  7. Bei 180 °C 10‑12 Minuten backen, bis die Ränder goldbraun sind.
  8. Warm in Puderzucker wälzen, dann vollständig auskühlen lassen.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
5g
Protein
45g
Carbs
15g
Fat

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