Alpenzopf: Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept für 5 Sterne

30 min prep 30 min cook 3 servings
Alpenzopf: Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept für 5 Sterne
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Als ich das erste Mal im Dezember die alten Holzbänke meiner Großeltern betrat, war die Luft schon von einer süßen, nussigen Wärme durchzogen, die sofort Erinnerungen an Kindheitstage weckte. Ich erinnere mich, wie meine Mutter in der kleinen, leicht verrauchten Küche stand, den Teig für den Alpenzopf behutsam zu einem glänzenden Strang verarbeitete, während das knisternde Feuer im Ofen leise knisterte. Der Moment, in dem sie die Form des Zopfs vorsichtig in die Form brachte und die Schüssel mit dem goldenen Hagelzucker bestreute, war wie ein kleines Ritual, das jedes Familienfest veredelte. Der Duft, der sofort die ganze Wohnung erfüllte, war eine Mischung aus süßer Vanille, frischer Butter und einer zarten Zitronennote – ein Duft, der selbst den kältesten Wintertag in ein Fest der Sinne verwandelte.

Heute möchte ich genau dieses Erlebnis mit dir teilen – und zwar in einer Version, die nicht nur die traditionellen Aromen bewahrt, sondern sie mit ein paar geheimen Tricks auf ein 5‑Sterne‑Niveau hebt. Stell dir vor, du nimmst einen Bissen und hörst das leise Knacken der knusprigen Kruste, während das weiche, leicht süße Innenleben förmlich auf deiner Zunge schmilzt. Die Kombination aus saftigen Rosinen, zarten Mandelstückchen und einer dezenten Zitronenzeste macht jeden Bissen zu einem kleinen Abenteuer. Aber das ist noch nicht alles – ich habe ein paar überraschende Zutaten entdeckt, die das Ganze von gut zu außergewöhnlich machen.

Hast du dich jemals gefragt, warum die Zöpfe aus den Berghütten immer ein bisschen aromatischer schmecken als die aus dem Supermarkt? Die Antwort liegt nicht nur in der Qualität der Zutaten, sondern auch in den kleinen, oft übersehenen Techniken, die ich im Laufe der Jahre perfektioniert habe. In diesem Artikel enthülle ich nicht nur das Grundrezept, sondern auch die Geheimnisse, die selbst erfahrene Bäcker staunen lassen. Und das Beste: Du brauchst keine ausgefallenen Geräte – nur ein wenig Geduld, ein gutes Herz und die Bereitschaft, dich von ein paar einfachen Tricks überraschen zu lassen.

Jetzt fragst du dich sicher, wie du dieses kulinarische Highlight in deiner eigenen Küche zaubern kannst. Hier kommt das Versprechen: Ich führe dich Schritt für Schritt durch den gesamten Prozess – von der Auswahl der besten Zutaten bis hin zum finalen Servieren, das deine Gäste in Staunen versetzen wird. Und glaub mir, das Ergebnis wird nicht nur schmecken, sondern auch Geschichten erzählen. Hier ist genau, wie du es machst – und vertrau mir, deine Familie wird um zweite Portionen bitten.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Durch die Kombination von frischer Zitronenschale, Vanillezucker und einer leichten Prise Salz entsteht ein ausgewogenes Geschmacksprofil, das sowohl süß als auch leicht herb wirkt. Diese Balance sorgt dafür, dass jeder Bissen spannend bleibt und nicht von einer einzigen Note dominiert wird.
  • Texture Harmony: Der Teig wird durch die weiche Butter und die Eier besonders geschmeidig, während das Backen im Ofen eine knusprige Kruste erzeugt, die beim Reinbeißen ein befriedigendes Knacken liefert. Das Innenleben bleibt luftig und saftig dank der sorgfältig eingearbeiteten Rosinen, die beim Erhitzen Saft freisetzen.
  • Ease of Preparation: Trotz seiner eleganten Erscheinung ist das Rezept mit wenigen, leicht verständlichen Schritten umgesetzt, sodass selbst Hobbybäcker ohne Vorerfahrung ein professionelles Ergebnis erzielen können. Der Schlüssel liegt in der richtigen Gärzeit, die das Aroma intensiviert, ohne den Prozess zu verkomplizieren.
  • Time Efficiency: Mit einer Gesamtzeit von nur 45 Minuten – 15 Minuten Vorbereitung und 30 Minuten Backzeit – passt dieses Rezept perfekt in einen geschäftigen Alltag, ohne dass du Abstriche beim Geschmack machen musst. Ein kurzer Moment des Wartens beim Aufgehen des Teigs ist das Geheimnis für die fluffige Konsistenz.
  • Versatility: Der Alpenzopf lässt sich leicht anpassen: Ob du ihn mit Nüssen, Trockenfrüchten oder sogar Schokoladenstückchen verfeinerst, das Grundrezept bleibt stabil und liefert immer ein köstliches Ergebnis. Diese Vielseitigkeit macht ihn zum idealen Begleiter für Frühstück, Brunch oder als süßer Snack am Nachmittag.
  • Nutrition Balance: Durch die Verwendung von Vollkornmehl oder einer Mischung aus Weiß- und Dinkelmehl kannst du das Rezept gesünder gestalten, ohne den Geschmack zu beeinträchtigen. Die Kombination aus Protein aus Eiern und gesunden Fetten aus Butter liefert Energie, die lange sättigt.
  • Ingredient Quality: Hochwertige Butter, frische Eier und echte Vanille verleihen dem Zopf eine unvergleichliche Tiefe, die du mit industriell hergestellten Produkten kaum erreichen kannst. Das Ergebnis ist ein authentischer, rustikaler Geschmack, der Erinnerungen weckt.
  • Crowd‑Pleaser Factor: Der optisch ansprechende Zopf mit seiner goldenen Kruste und dem glänzenden Hagelzucker zieht Blicke an und sorgt sofort für Gesprächsstoff am Tisch. Er ist ein echter Hingucker, der sowohl Kinder als auch Erwachsene begeistert.
💡 Pro Tip: Für eine extra glänzende Oberfläche, bestreiche den Zopf kurz vor dem Backen mit einer Mischung aus einem Ei und einem Esslöffel Milch – das gibt nicht nur Glanz, sondern auch einen feinen, leicht süßlichen Geschmack.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis – Das Fundament des Zopfs

500 g Weizenmehl Type 550 bildet das Grundgerüst des Teiges. Dieses Mehl liefert die notwendige Struktur, damit der Zopf beim Aufgehen nicht zusammenfällt, und sorgt gleichzeitig für eine zarte Krume. Wenn du das Mehl vor dem Abwiegen sieben möchtest, erreichst du eine noch luftigere Textur, weil Luft eingearbeitet wird. Tip: Du kannst 250 g des Mehls durch Vollkornmehl ersetzen, um dem Brot einen nussigeren Geschmack zu geben, ohne die Leichtigkeit zu verlieren.

250 ml lauwarme Milch liefert die Feuchtigkeit, die der Teig zum Aufgehen braucht, und sorgt für eine schöne goldgelbe Farbe. Die Milch aktiviert die Hefe und sorgt dafür, dass das Endprodukt schön saftig bleibt. Wenn du eine vegane Variante bevorzugst, kannst du die Milch durch Hafer‑ oder Mandelmilch ersetzen – das Ergebnis bleibt genauso köstlich.

Hefe & Süße – Der Antrieb

50 g frische Hefe ist das Herzstück, das den Teig aufgehen lässt. Frische Hefe liefert einen leicht süßlichen Geschmack, der sich perfekt mit den anderen Zutaten verbindet. Achte darauf, die Hefe nicht zu heiß zu geben, sonst stirbt sie ab und der Teig geht nicht auf. Profi‑Hinweis: Wenn du Trockenhefe nutzt, verwende die Hälfte der Menge und löse sie in etwas warmem Wasser auf.

60 g Zucker und ein Päckchen Vanillezucker bringen die nötige Süße und unterstützen die Hefe beim Gären. Der Zucker gibt dem Zopf eine leichte Karamellnote, während die Vanille den Duft verstärkt. Wusstest du, dass Zucker die Hefe tatsächlich "füttert" und so die Gärung beschleunigt?

Fett & Bindung – Die geschmeidige Komponente

80 g weiche Butter sorgt für eine zarte, fast schmelzende Krume und verleiht dem Zopf einen reichen, buttrigen Geschmack. Butter ist unverzichtbar, weil sie das Gluten entspannt und den Teig elastisch macht. Wenn du einen leichteren Zopf möchtest, kannst du die Butter zur Hälfte durch Olivenöl ersetzen – das gibt eine subtile, fruchtige Note.

2 Eier fungieren als Bindemittel und geben dem Teig zusätzliche Farbe und Struktur. Das Eigelb trägt zur goldenen Kruste bei, während das Eiweiß für die Luftigkeit sorgt. Für eine vegane Alternative kannst du ein „Leinsamen‑Ei“ (1 EL Leinsamen gemahlen + 3 EL Wasser) verwenden.

Aromen & Extras – Der besondere Kick

100 g Rosinen bringen süße Saftigkeit, die beim Backen in den Teig einzieht und ein leicht fruchtiges Aroma erzeugt. Vor dem Unterheben empfiehlt es sich, die Rosinen kurz in warmem Wasser mit etwas Zitronensaft zu wässern – das verhindert, dass sie beim Backen austrocknen.

50 g gehackte Mandeln geben dem Zopf einen knackigen Kontrast zur weichen Krume und verstärken das nussige Geschmacksprofil. Du kannst auch Walnüsse oder Haselnüsse verwenden, wenn du etwas anderes ausprobieren möchtest.

1 TL Zitronenschale (frisch gerieben) sorgt für eine frische, leichte Säure, die die Süße ausbalanciert. Dieser kleine, aber feine Trick ist einer meiner Lieblingsgeheimnisse – er hebt den Geschmack auf ein neues Level.

1 EL Milch zum Bestreichen und etwas Hagelzucker zum Bestreuen runden das Ganze ab, indem sie eine glänzende, knusprige Oberfläche erzeugen, die beim ersten Biss ein leises Knistern erzeugt.

🤔 Did You Know? Die Zitronenschale enthält ätherische Öle, die nicht nur den Geschmack intensivieren, sondern auch das Aroma im Ofen während des Backens verstärken.

Mit deinen Zutaten gut vorbereitet, können wir jetzt zum eigentlichen Kochen übergehen. Hier beginnt der Spaß: Wir kneten, ruhen lassen und formen den Zopf – und das alles mit ein paar simplen Tricks, die das Ergebnis von gut zu außergewöhnlich heben.

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Zuerst löst du die frische Hefe in der lauwarmen Milch zusammen mit einem Teelöffel Zucker auf. Rühre vorsichtig, bis sich die Hefe vollständig aufgelöst hat, und lasse die Mischung etwa fünf Minuten stehen, bis sie leicht schäumt. Dieser kleine Moment, in dem die Hefe zu tanzen beginnt, ist das erste Zeichen dafür, dass dein Zopf später schön luftig wird. Profi‑Hinweis: Wenn die Mischung nicht schäumt, war die Milch zu heiß oder die Hefe ist alt – beides kann das Ergebnis ruinieren.

  2. In einer großen Schüssel das Mehl, den restlichen Zucker, das Salz und das Vanillezucker vermengen. Mache in der Mitte eine Mulde und gieße die aufgelöste Hefe‑Milch hinein. Füge die weiche Butter, die Eier und die Zitronenschale hinzu und beginne, alles zu einem glatten Teig zu verkneten. Der Teig sollte leicht klebrig, aber nicht zu feucht sein – das ist das Zeichen für einen gut hydratisierten Teig.

  3. 💡 Pro Tip: Knete den Teig mindestens 8‑10 Minuten von Hand oder 5 Minuten mit der Küchenmaschine, bis er elastisch und glänzend ist. Das stärkt das Gluten und sorgt für die perfekte Struktur.
  4. Jetzt kommen die Rosinen und die gehackten Mandeln dazu. Drücke die Rosinen leicht an, damit sie nicht im Teig versinken, und verteile die Mandeln gleichmäßig. Während du die Zutaten einarbeitest, entsteht ein leicht süßlicher Duft, der dich sofort an die Alpen erinnern lässt. Common Mistake: Wenn du die Rosinen zu früh hinzufügst, können sie im Teig einsinken und das Ergebnis wird ungleichmäßig.

  5. ⚠️ Common Mistake: Den Teig nicht lange genug kneten – das führt zu einer dichten, schweren Krume.
  6. Decke die Schüssel mit einem sauberen Küchentuch ab und lasse den Teig an einem warmen Ort etwa 60 Minuten gehen, bis er sein Volumen verdoppelt hat. Während dieser Zeit kannst du dir vorstellen, wie die Hefe winzige Luftbläschen bildet, die später die leichte, luftige Textur erzeugen. Wenn du das Timing genau einhältst, wird der Zopf besonders fluffig.

  7. Nachdem der Teig aufgegangen ist, stürze ihn auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche und drücke die Luft sanft heraus. Teile den Teig in drei gleichgroße Stücke – das ist wichtig, damit der Zopf später gleichmäßig aussieht. Jetzt beginnt das eigentliche Zopfen: Rolle jedes Stück zu einem langen Strang von etwa 30 cm Länge.

  8. Lege die drei Stränge nebeneinander, drücke die Enden zusammen und flechte sie zu einem Zopf. Achte darauf, dass die Stränge gleich fest gedrückt werden, damit der Zopf nicht auseinanderfällt. Das Flechten ist ein kleiner Kunstgriff, der dem Brot seine charakteristische Form gibt – und es macht unglaublich viel Spaß, das Ergebnis zu sehen.

  9. Lege den geformten Zopf auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Bestreiche ihn mit der Milch‑Ei‑Mischung und streue großzügig Hagelzucker darüber. Der Zucker karamellisiert im Ofen und bildet eine knusprige, glänzende Kruste, die beim ersten Biss ein leichtes Knacken erzeugt.

  10. 💡 Pro Tip: Für ein extra aromatisches Finish, streue ein paar gehackte Mandeln obenauf, bevor du den Zopf in den Ofen schiebst.
  11. Backe den Alpenzopf im vorgeheizten Ofen bei 180 °C Ober-/Unterhitze für etwa 30 Minuten, bis er goldbraun ist und beim Klopfen auf die Unterseite hohl klingt. Während er backt, verbreitet sich ein betörender Duft von Butter, Vanille und Zitronen, der das ganze Haus erfüllt. Sobald die Kruste knusprig und glänzend ist, nimm den Zopf heraus und lasse ihn kurz auf einem Gitter abkühlen – das verhindert, dass die Unterseite feucht wird.

Und da hast du es – einen perfekt geflochtenen Alpenzopf, der außen knusprig und innen fluffig ist. Aber bevor du dich mit dem ersten Stück vollstopfst, lass mich noch ein paar letzte Tipps teilen, die dieses Rezept von gut zu absolut unvergesslich heben.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

Der Geschmackstest‑Trick

Bevor du den Teig endgültig formst, nimm ein kleines Stück und backe es separat für etwa 8 Minuten. So kannst du sofort prüfen, ob die Süße, die Salzmenge und die Zitronennote perfekt ausbalanciert sind. Ich habe das schon unzählige Male gemacht, und jedes Mal hat es mir geholfen, kleine Anpassungen vorzunehmen, bevor der ganze Zopf im Ofen liegt.

Warum Ruhezeit mehr zählt als du denkst

Nach dem ersten Kneten ist es wichtig, den Teig nicht nur einmal, sondern zweimal ruhen zu lassen – einmal nach dem ersten Kneten und einmal nach dem Formen. Diese zweite Ruhephase, die etwa 15 Minuten dauert, lässt das Gluten entspannen und verhindert, dass der Zopf beim Backen schrumpft. Das Ergebnis ist ein zarter, gleichmäßig aufgegangener Zopf.

Das Würz‑Geheimnis der Profis

Ein kleiner Schuss Amaretto oder ein Hauch von Orangenblütenwasser in der Milch‑Hefe‑Mischung kann das Aroma auf ein neues Niveau heben, ohne den traditionellen Charakter zu verlieren. Ich habe das einmal bei einem Freund ausprobiert, und er schwärmte davon, dass der Zopf einen „fast magischen“ Nachgeschmack hatte.

Der goldene Glanz‑Trick

Wenn du eine besonders glänzende Kruste möchtest, mische ein Ei mit einem Esslöffel Honig und bestreiche den Zopf damit, bevor du den Hagelzucker streust. Der Honig karamellisiert beim Backen und erzeugt eine tiefbraune, leicht knusprige Oberfläche, die nicht nur toll aussieht, sondern auch ein wenig zusätzliche Süße beisteuert.

💡 Pro Tip: Wenn du den Zopf nach dem Backen leicht mit etwas geschmolzener Butter bestreichst, bleibt die Kruste besonders weich und das Aroma wird noch intensiver.

Der richtige Ofen‑Moment

Jeder Ofen ist anders. Wenn du merkst, dass die Oberseite zu schnell bräunt, decke den Zopf nach der Hälfte der Backzeit locker mit Alufolie ab. Das verhindert ein Verbrennen und sorgt dafür, dass das Innere gleichmäßig durchgebacken wird. Ein kleiner Trick, den ich von meiner Großmutter gelernt habe, und der jedes Mal funktioniert.

Servieren mit Stil

Der Alpenzopf schmeckt warm am besten, aber er hält sich auch gut abgekühlt. Schneide ihn in etwa 2‑cm dicke Scheiben und serviere ihn mit einem Klecks leicht gesüßter Quarkcreme oder einer Kugel Vanilleeis. Das Zusammenspiel von warmem Brot und kühler Creme ist ein echter Genuss, den deine Gäste lieben werden.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Schoko‑Alpenzopf

Ersetze einen Teil des Mehls durch Kakaopulver (ca. 30 g) und füge 50 g gehackte Zartbitterschokolade zum Teig hinzu. Die Kombination aus schokoladigem Aroma und der traditionellen Zitronennote schafft ein überraschend harmonisches Geschmackserlebnis, das besonders bei Kindern gut ankommt.

Nussige Waldfrucht‑Variante

Statt Rosinen kannst du getrocknete Cranberries oder Himbeeren verwenden und zusätzlich 30 g gehackte Haselnüsse einarbeiten. Die leicht säuerliche Frucht ergänzt die nussige Tiefe und gibt dem Zopf ein frisches, fruchtiges Profil, das perfekt zu einer Tasse Tee passt.

Herzhaftes Kräuter‑Zopf

Lass den Zucker weg, füge stattdessen 2 EL gehackte frische Kräuter (wie Rosmarin, Thymian und Schnittlauch) hinzu und bestreue den Zopf nach dem Backen mit grobem Meersalz. Dieser herzhafte Zopf ist ein toller Begleiter zu Suppen oder als Snack zum Wein.

Vollkorn‑Power‑Zopf

Ersetze 200 g des Weißmehls durch Vollkorn-Dinkelmehl und füge 2 EL Leinsamen hinzu. Die zusätzlichen Ballaststoffe machen den Zopf sättigender, und das nussige Aroma des Dinkels harmoniert wunderbar mit den Mandeln.

Zitrus‑Explosion

Ergänze die Zitronenschale mit etwas Orangenschale und füge 1 EL Orangenblütenwasser zur Milch‑Hefe‑Mischung hinzu. Die doppelte Zitrusnote verleiht dem Zopf eine erfrischende Leichtigkeit, die besonders im Frühling begeistert.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Bewahre den abgekühlten Alpenzopf in einem luftdichten Behälter oder eingewickelt in Frischhaltefolie im Kühlschrank auf. So bleibt er bis zu drei Tage frisch, ohne auszutrocknen. Wenn du das Brot länger lagern möchtest, lege ein feuchtes Küchenpapier zwischen den Zopf und die Folie – das verhindert das Austrocknen.

Freezing Instructions

Für eine längere Aufbewahrung schneide den Zopf in einzelne Scheiben, lege sie auf ein Backblech und friere sie ein, bis sie fest sind. Anschließend kannst du die Scheiben in einen Gefrierbeutel packen. So bleibt der Zopf bis zu zwei Monate haltbar und lässt sich bei Bedarf schnell wieder auftauen.

Reheating Methods

Um den Zopf wieder aufzuwärmen, lege die gewünschte Menge auf ein Backblech, bestreiche sie leicht mit etwas Milch und erhitze sie im vorgeheizten Ofen bei 150 °C für etwa 10 Minuten. Der Trick, um ein Austrocknen zu vermeiden, ist ein kleiner Schuss Wasser im Ofen, der für Dampf sorgt und die Kruste wieder knusprig macht. Alternativ funktioniert auch die Mikrowelle für ein schnelles Aufwärmen, allerdings verliert die Kruste dabei etwas Knusprigkeit.

❓ Frequently Asked Questions

Der Teig sollte etwa 60 Minuten an einem warmen Ort gehen, bis er sein Volumen verdoppelt hat. Wenn du in einer kühlen Küche arbeitest, verlängere die Gehzeit um 15‑20 Minuten. Achte darauf, dass die Oberfläche des Teiges nicht austrocknet – ein leicht feuchtes Tuch hilft dabei.

Ja, du kannst bis zu 50 % des Weißmehls durch Vollkorn-Dinkel- oder Weizenmehl ersetzen. Das gibt dem Zopf mehr Biss und einen leicht nussigen Geschmack, ohne die leichte Textur zu verlieren. Eventuell musst du die Flüssigkeitsmenge leicht erhöhen, da Vollkornmehl mehr Wasser aufnimmt.

Weiche die Rosinen vorher in warmem Wasser mit einem Spritzer Zitronensaft ein und tupfe sie dann gut ab. Dadurch bleiben sie saftig und geben beim Backen zusätzlichen Geschmack ab. Alternativ kannst du getrocknete Cranberries verwenden, die von Natur aus etwas feuchter sind.

Eine zu niedrige Ofentemperatur oder ein zu kurzer Backvorgang kann das verhindern. Stelle sicher, dass dein Ofen auf 180 °C vorgeheizt ist und backe den Zopf mindestens 30 Minuten. Das Bestreichen mit Milch‑Ei‑Mischung und das Bestreuen mit Hagelzucker fördern die Bräunung.

Ja, ersetze die frische Hefe durch Trockenhefe, die Milch durch Hafer‑ oder Mandelmilch und die Butter durch vegane Margarine. Statt Ei kannst du ein „Leinsamen‑Ei“ (1 EL gemahlene Leinsamen + 3 EL Wasser) verwenden. Der Geschmack bleibt ähnlich, und die Textur ist immer noch wunderbar fluffig.

Im Gefrierschrank bleibt er bis zu zwei Monate frisch, wenn du die Scheiben einzeln vorab einfrierst und dann luftdicht verpackst. Vor dem Servieren einfach im Ofen bei 150 °C für etwa 10 Minuten erwärmen – das bringt die Kruste wieder zum Knuspern.

Absolut! Walnüsse, Haselnüsse oder sogar gehackte Pistazien passen hervorragend. Achte nur darauf, dass die Nüsse grob gehackt sind, damit sie gleichmäßig im Teig verteilt werden und nicht zu dominant wirken.

Der Zopf sollte goldbraun sein und beim Klopfen auf die Unterseite hohl klingen. Wenn du einen Zahnstocher in die Mitte steckst, sollte er sauber herauskommen, ohne Teigreste. Ein leichter Duft von karamellisierter Butter und Vanille ist ebenfalls ein gutes Zeichen.

Rezeptkarte

Alpenzopf: Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept für 5 Sterne

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Hefe in lauwarmer Milch auflösen und 5 Minuten quellen lassen.
  2. Mehl, Zucker, Salz und Vanillezucker mischen, dann die Hefemischung, Butter, Eier und Zitronenschale einarbeiten und zu einem glatten Teig kneten.
  3. Rosinen und Mandeln unter den Teig heben.
  4. Teig 60 Minuten gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat.
  5. Teig in drei Stücke teilen, zu Strängen rollen und zu einem Zopf flechten.
  6. Zopf mit Milch bestreichen und mit Hagelzucker bestreuen.
  7. Im vorgeheizten Ofen bei 180 °C 30 Minuten goldbraun backen.
  8. Zopf aus dem Ofen nehmen, kurz abkühlen lassen und servieren.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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